Mittwoch, 17. Oktober 2018

Wenn man alle Ghosthunter in einen Topf wirft....

"Ghosthunter, die auch später noch darüber aufklären, dass eine Begebenheit dann doch einen natürlichen Ursprung hatte, fehlen in der Szene."

Eine Aussage, die ich auf einem Blog fand, wo jemand behauptet objektiv über Ghosthunter zu schreiben. Dies zeigt aber, dass Recherche kein Steckenpferd des Bloggers ist, denn dann würde diese Aussage so nicht geäußert werden. Ich darf dabei nur daran erinnern, dass unser Team dies schon vollzieht.  Auch zeigen wir auf, wenn etwas als paranormal gedeutet werden könnte, dies dann aber doch rational zu erklären ist.

Somit widerspricht diese obige Aussage der Objektivität - und führt zu populistischen Fake-News.

Montag, 8. Oktober 2018

"Die Geistersucher" - Meine Meinung...

Ich wurde kürzlich in den sozialen Medien nach meiner Meinung zu dieser YouTube-Serie "Die Geistersucher" gefragt und diese gibt es nun auch hier auf meinem Blog zum Nachlesen:

"Zu Deiner Frage (Was hältst Du von den Geistersuchern?) muss ich kurz ausholen: Die arbeiten offensichtlich mit der SpiritiBox und dem Portal von Steve Huff vornehmlich. Bei der #SpiritBox ist es so, dass die in erhöhter Geschwindigkeit die Radiofrequenzen abscannt und da kann es zuhauf vorkommen, dass man Schnippsel von Sendungen einfängt (Silben, Wörter oder ganze Sätze). Man erwartet Antworten, die passend zur Situation und Geschichte eines Ortes sind und da braucht nur eine Silbe kommen und unser Gehirn bastelt sich die richtige (passende) Antwort automatisch. Wir selber haben mal eine ausprobiert und unser Fazit war: Nein Danke! Man verfälscht damit die Ergebnisse, da eben nicht sichergestellt ist, dass diese Antworten wirklich von Geistern stammen und eben nicht reine Zufallsempfänge sind. Vielfach wird auch was bei dieser Unterhaltungsserie was eingeblendet, was der Zuschauer hören soll bzw. die Protagonisten hören (wollen), was man ohne die Einbledung (Suggestion) nicht verstehen würde.

Zum Portal von Steve Huff ist zu sagen, dass dieses lediglich ein Mischpult/Verstärker ist und kein Empfangsgerät. Es muss ein anderes Gerät vorgeschaltet werden - in erster Linie werden Apps/Software mittels des Mobilfunkgerätes oder Notebooks angeschlossen. Steve Huff hat selber eine App entwickelt, die nennt sich "The Portal" und -dies ist das wesentliche bei der Bewertung- sie verfügt über Datenbanken, wo in erster Linie Wörter/Sätze eingespeichtert, die zu den Thematiken "Geister/Horror/Spuk/Tod/Angst" passen. Diese werden wohl mittels Random-Funktion einfach ausgeworfen. Manche findige Nutzer sagen, dass wenn eine Antwort passt, stammt sie von einem Geist (auch wenn es nur Zufall ist?) - man kann es auch Wunschdenken nennen. Zudem sind die Datenbanken auf englisch und wir kennen nahezu alle doch den Agathe-Bauer-Effekt. Unser Gehirn versucht aus dem Gehörten etwas in unserer Sprache zu hören und werden dann auch englische Sätze zu deutschen. Auch so Apps wie #GhostBox, Ghost Hunt Tool usw. sind nicht zu empfehlen.

Die ganzen Apps, wie auch das Portal sind eher was, um Grusel und Spannung dem Zuschauer zu verkaufen - für wirklich vernünftiges, ehrliches Ghosthunting nicht zu gebrauchen, wenn man wirklich Interesse an fundierten Ergebnissen hat. 

 
Auch sollte es zu denken geben, dass solche live-Kommunikationen immer mit zusätzlichen "Gruselfaktoren" versehen sind, zB düstere Stimmen mit Hall/Echo-Effekten, die aus den Lautsprechern kommen. Pure Unterhaltung - mehr nicht. 

 
Somit ist das Fazit, dass diese Stimmen seltenst von Geistern stammen werden, sondern wohl eher aus Datenbanken kommen und Bruchstücke von Radiosendungen sind.

 
Wenn Dich diese Thematik und Ghosthuting-Equipment oder div. kursierende Thesen interessieren, dann stöbere doch bitte mal in meinem eigenen YouTube-Channel."


Des Weiteren ist im Nachgang noch anzumerken, dass "Die #Geistersucher" einen sehr sehr ähnlichen inhaltlichen Aufbau und Aufmachung wie "Die #Geisterakten" haben - und beide eben auch reine Unterhaltungsserien sind.

Euer Tom

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Genehmigungen - schwieriges Thema

Immer wieder kann man lesen, dass es schwieriger geworden ist, um an Zutritts-Genehmigungen von Locations zu kommen und dass die Gründe hierfür unmittelbar beim Verhalten div. "Geisterjäger"-Teams liegen sollen. Aber ist dies wirklich so der Fall, dass es schwieriger geworden ist und nur bestimmte Gruppierungen schuld sind? Ist diese Argumentation nicht zu einfach?

Mit den nachstehenden Zeilen versuche ich bei dieser Thematik mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, da ich denke, dass man es sich zu einfach macht, da man auch selber eine Eigenverantwortung hat.

Gefühlt ist es schwieriger geworden Genehmigungen zu erhalten, aber dies liegt mitunter auch daran, dass so manche Locations sich vor Anfragen nicht retten können und dann auch mal Absagen eintrudeln oder mal eine einmalige Genehmigung erteilt wurde und folgende Teams keine mehr erhalten (aus unterschiedlichen Gründen - zB leider auch, weil eine Location in ein schlechtes Licht gerückt wurde oder es von vornherein nur was einmaliges sein sollte usw.).

Es hängt auch viel vom eigenen Auftreten und dem Herantreten an Eigentümern ab, ob man eine Genehmigung erhält oder nicht. Da hilft eine eigene Reflektion oftmals im Vorfeld weiter. Und die Gründe, warum man keine bekommt, können unterschiedlicher Art sein, wie ich nachstehend ausführe - und dies sauge ich mir auch nicht aus den Fingern.

Ein Grund, warum es offensichtlich auch schwieriger geworden ist eine Genehmigung für Locations zu erhalten, liegen auch bei Geisterjäger-Serien (TV / YouTube), die in aller Regel Locations zu Hotspots machen, um eine Fanbase bei Laune zu halten und zu unterhalten und mittels dubioser kritikfähiger Gerätschaften (Portal, Ovilus, Apps u.a.) das Vorhandensein von Geistern suggerieren und irrige Thesen aufrechterhlaten bzw. verbreiten. Zu Thesen und Gerätschaften habe ich hier auf meinem Blog und YouTube-Channel schon des öfteren Ausführungen getätigt.

Aber nicht nur Shows und unseriös auftretende "Ermittler"-Teams mit eigenen Formaten sind sicherlich ein möglicher Grund für das schwierige Erhalten von Genehmigungen, sondern insbesondere auch, weil das Thema "Untersuchung von paranormalen Phänomenen" einen schweren Stand in unserer Gesellschaft hat und durch gewisse Formate das "Bild" noch verschlechtert wird. Dazu gesellt sich aber auch, dass es nicht selten der Fall ist, dass einfach Hausfriedensbruch begangen wird und Eigentümer per se dann negativ gegenüber Anfragen eingestellt sind. So was kann die Runde machen, besonders wenn Eigentümer sich anderorts mal informieren.

Da ich für unser in NRW und RLP vornehmlich agierenden Team den Kontakt mit Eigentümern suche und auch auf Locations aufmerksam werde, wo andere Teams Videos oder Berichte online gestellt haben, bin ich sehr oft erstaunt, wenn ich zu hören bekomme, dass "noch nie eine Genehmigung für eine paranormale Ermittlung erteilt wurde" (z.B. Liederbachtunnel - hier kommt noch hinzu, dass einmal die Stadtverwaltung und die Deutsche Bahn separat eine Genehmigung erteilen müssen und beide bestätigten, dass noch nie eine erteilt wurde). Oder bestes Beispiel: Haus Fühlingen - man findet unzählige Videos, wo div. Personen dort einstiegen und nur einmal wurde da eine Genehmigung für erteilt (und dann wieder zurückgnommen) oder auch Kent School, gleiche Problematik. Beim Fort IX in Köln haben wir selber erlebt, wie plötzlich Fremde dort auftauchten und wir mit der Herbeiholung einer Polizeistreife drohen mussten, damit sie das Gelände wieder verließen. Oder man erhält die Info von Eigentümern, dass Genehmigungen unter einem falschen Vorwand angefragt und erteilt wurden.


Aber allein den "Ghosthuntern/Geisterjägern/Paranormalen Ermittlern" eine Schuld zuzuweisen wäre sehr unfair. Denn auch Möchtegern-Geisterjäger, Kicksuchende sowie Urbexer sind gleichermaßen zu benennen. Gerade auch bei Urbexern ist es so, dass sie zum überwiegenden Teil ohne Genehmigungen agieren und leider Hausfriedensbruch eher als Kavaliersdelikt ansehen, weil sie nach dem Kodex arbeiten "verlasse einen Ort, wie Du ihn vorgefunden hast", weil sie keine Sachbeschädigungen vornehmen oder Müll hinterlassen (aber nicht alle). Hierbei aber so zu tun, als würde eine Vielzahl von Ghosthuntern & Co. dies machen, ist schon sehr zweifelhaft. Dabei ist es eine unumstößliche Tatsache, dass das Betreten eines verlassenen Gebäudes ohne Genehmigung eine Straftat ist - dies ist Fakt. Vor ein einiger Zeit habe ich eine Diskussion mit einer Person (Urbexer) gehabt, die das Verhalten von Urbexern eher verteidigte, als objektiv es zu beuerteilen. Und ich finde es doch sehr vermessen, wenn man so tut, als wäre dieser Umstand (Straftat - Hausfriedensbruch) zu ignorieren und ein gutes Beispiel dafür ist sogar ein dt. Geisterjäger-Format, wo sie auf die Polizei/Sicherheitskräfte trafen und das Gelände verlassen mussten. Hierbei erzeugt man das Bild: "Wir armen "Ermittler", man behindert unsere Arbeit" - und das Schlimme ist, Fans glauben dies und übergehen so ein Fehlverhalten (mal Münchhausengeschichten außer Acht gelassen). Dabei wird sogar der Eindruck vermittelt, dass man ruhig Gesetze brechen darf - und dann wundern wir uns, wenn die Gesellschaft verroht? Sollten solche Formate mitunter nicht auch eine Vorbildfunktion haben? Aber für einen Klick, Abo, View verstößt man lieber gegen Gesetze...

Man kann viele Gründe heranführen, aber unter'm Strich ist es so, dass es eine Mischung aus allem ist. Schuldzuweisungen helfen nicht weiter; man kann selber nur versuchen es besser zu machen.

Euer Tom

Sonntag, 30. September 2018

Hyperästhesie - potentielle Wahrnehmungsstörung bei der Geisterjagd

Bei dem nachstehenden Artikel handelt es sich überwiegend um eine Übersetzung eines Artikels des von mir sehr geschätzten und befreundeten australischen Kollegen Allen Tiller. Nach Rücksprache habe ich von ihm die Erlaubnis erhalten, seinen Artikel auf deutsch wiederzugeben, da ich seine Meinung teile:


Die meisten Ghosthunter / paranormalen Ermittler arbeiten überwiegend und gerne nachts. Hierzu gibt es für sie viele gute Gründe. Die Dunkelheit fügt einen gruseligen Faktor hinzu, einige Orte sind nachts für die Öffentlichkeit geschlossen, was den Agierenden die Bewegungsfreiheit auf der Location ohne Störung/Unterbrechung ermöglicht. Andere bevorzugen die Ruhe und die Tatsache, dass es -gerade in Sommermonaten- es dann auch kühler ist, Klänge weiter reisen können und Umweltgeräusche minimiert werden. Manche gehen auch tagsüber ihrer Arbeit nach und können nur nachts Ghosthunting betreiben - was auch immer der Grund sein mag, fast alle verwenden Kaffee oder Energydrinks, damit sie während der Untersuchungen wach bleiben.

Übermäßiger Konsum von Koffein kann Hyperästhesie beim Menschen auslösen (das ist nicht die einzige Ursache, sondern die, auf die sich Allen Tiller in seinem Artikel konzentrierte). Koffein erzeugt eine Stimulation des Rückenmarks, des Kortex und der Medulla im Zentralnervensystem und führt so zu einem vorübergehenden Überempfindlichkeitszustand, bei dem eine Person eine erhöhte Sensibilisierung der Sinne haben kann.

Aber der Leser fragt sich nun sicherlich, warum ist dies so schlimm ist, denn eine erhöhte Sensibilisierung der Sinne während einer Untersuchung ist doch als Vorteil anzusehen, um etwas Paranormales besser zu hören / fühlen / zu sehen? Oder etwa nicht?

Nein, denn durch diese Stimulanzien (u.a. Koffein) nimmt man auf einer höheren "Ebene" oder konzentrierter Gerüche, Berührungen oder Geräusche wahr, die normalerweise nicht unterscheidbar sind, als wenn man sie auf normaler "Ebene" erlebt und somit eine "persönliche Erfahrung" sind.
Eine Person kann ein Muskelzucken haben, täglich geschehen diese Muskelzuckungen unregelmäßig (z.B. wenn sich der Körper entspannt), und wird oft von der Person nicht wahrgenommen. Führt man aber vor oder während einer paranormalen Untersuchung Stimulanzien seinem Körper zu, führt dies zu einer Hyperästhesie. Da wird dann dieses Muskelzucken, welches nun auf erhöhter "Ebene" empfunden wird in Kombination mit einer Erwartungshaltung bzgl. des Auftretens paranormaler Phänomene durch und während des Ghosthuntings zu einer Wahrnehnung, dass man von einem Geist berührt wurde, obgleich es sich tatsächlich lediglich um ein Muskelzucken handelte, welches man immer hat, aber einfach nicht bemerkt, ohne die stimulisierten Sinne.

Ein anderes Beispiel könnte eine Person sein, die ein altes Spukhotel besucht und den Ort auch kennt. Während man im sensibilisierten Zustand diesen Ort durchläuft, beginnt sie Tabakgeruch wahrzunehmen. Ein Geruch, der an sich immer da ist, haftend in den Wänden und Gegenständen, den man an sich nicht so wahrnimmt, aber in diesem Zustand können die stimulisierten Sinne weit aus mehr wahrnehmen. Diese erhöhte Sensibilität in Kombination mit dem an sich, sich immer noch dort befindlichen Tabekgeruch dann die Idee, dass ein Geist anwesend sein kann - dadurch bedingt hat sie eine für sich gespenstische Erfahrung. Diese Erfahrung in dem Hotel ist aber dann nicht real, weil der Geruch immer anwesend ist, aber normalerweise nicht im natürlichen Zustand der Sinne wahrgenommen wird.

Hyperästhesie funktioniert auch auf andere Weise. So kann ein Medium jemand sein, das seinen eigenen Verstand manipulieren kann (oder auf andere Weise), um eine Hyperästhesie zu erreichen. Während das Medium in diesem Zustand ist, kann es nützliche Informationen wahrnehmen, über ihren jetzt sensibilisierten Sinne, wie subtilen Gesichtsausdruck, Körperbewegungen oder Sprachtöne, die man in einem normalen Zustand nicht bemerken würde. Das Medium kann dann Fragen beantworten oder den Verlauf einer Sitzung  über die Interpretation ihres hyperästhetischen Zustands ändern.

Paar Fragen, die sicherlich auftauchen:

1.) Wenn zwei Menschen den gleichen "Tabakrauchgeruch" riechen, schließt dies die Hyperästhesie einer Person aus?

Nein, einfach weil die Kraft der Suggestion unglaublich stark ist. Zum Beispiel präsentierte Slosson 1899 eine Studie über die räumlich-zeitliche Verbreitung von mehrdeutigen Wahrnehmungen unter einer Gruppe von Beobachtern. In einer Demonstration im Klassenzimmer schüttete er Wasser über einen kleinen weißen Wattebausch und gab seinen Schülern den Glauben, dass ein chemischer Geruch, den man nie zuvor roch, ausgestoßen wurde. Innerhalb von 15 Sekunden behaupteten die Schüler in der ersten Reihe, sie könnten den Geruch riechen, dann kamen die Schüler hinten, innerhalb weniger Minuten konnten drei Viertel der Klasse den Geruch riechen. Leiden die Schüler an olfaktorischen Halluzinationen oder Verbeugungen gegenüber Gruppenzwang, wollen sie nicht "ausgelassen" oder "anders" sein als ihre Altersgenossen? Was auch immer der Grund ist, Slossons Studie kommt zu dem Schluss, dass Halluzinationen des Geruchs leicht durch Suggestion ausgelöst werden können.

2.) Wenn wir uns also nicht auf unsere Sinne verlassen können, wie quantifizieren wir paranormale Phänomene während der Untersuchungen?

Ganz einfach, man kann es nicht. Die Wahrheit ist, dass kein Geist jemals von irgendjemand bestätigt, gefangen und untersucht, studiert oder gemessen wurde. Wenn es so wäre, wäre die wissenschaftliche Gemeinschaft überall, und alle Ghosthunter / Geisterjäger / Paranormale Ermittler würden aus jedem angeblichen Spukort "herausgeschubst" werden, so dass wissenschaftliche Forschungsteams mit endloser Finanzierung durch die Regierung und den privaten Sektor die Geister studieren könnten .

Ob Sie diese Erklärung mögen oder nicht, es ist die Wahrheit, es gibt absolut keinen Beweis für existierende Geister. (Anmerkung Tom: Es gibt lediglich Hinweise und Indizien, Thesen)

Das sollte dich nicht davon abhalten, nach draußen zu gehen und nach einem Geist zu suchen. Achte nur darauf, ob du das tust, dass deine Beweise und die Art und Weise, wie du sie gesammelt hast, der wissenschaftlichen Überprüfung standhalten ... ansonsten wird die  Geisterjagd nur nach einer mit Nervenkitzel und Spaß und persönlicher Erfahrung!
 

Samstag, 29. September 2018

Ehrlichkeit vs. Hoax

Es ist schon erstaunlich, wie weit so manche gehen, um einen Umstand auszutilgen, damit eine "fiktive" Geschichte als wahr verkauft wird - nur um glaubwürdiger zu sein. So werden Hoaxe in die Welt gesetzt.

Da wird dann gern mal mittels Anwalt versucht Kritiker einzuschüchtern und zur Abgabe einer wahrheitswidrigen Unterlassungserklärung zu bewegen, nur dumm, wenn man eben die entsprechenden Nachweise hat, dass das, was man schreibt, zu 100% belegbar ist.

Euer Tom Pedall