Samstag, 11. August 2018

Geistersichtung am Set von "The Nun"

Während der Dreharbeiten zu dem neuen Horrorfilm "The Nun" von dem Regisseur Corin Hardy soll es zu einer Geistersichtung bzw. einem Geisterbesuch gekommen sein


Bildquelle: www.infamoushorrors.com

Hiervon berichtet der Regisseur in einem Interview am Rande einer Veranstaltung:



Zitat: “Wir haben in einer echten rumänischen Festung gedreht… sie wurde benutzt, um Waffen zu lagern… wie in einem alten Bunker”, erklärte Hardy gegenüber CinemaBlend. “Jeder war ein bisschen nervös. Dunkle Tunnel, in denen du dich verlaufen konntest. Als wir also diese Sequenz drehten… sie wurde Korridor der Kreuze genannt und es war ein zweihundert Fuß langer Korridor… tief, dunkel, feucht. Ich musste aus dem Bild gehen, um nicht gefilmt zu werden, also war ich in einer dieser Zellen… buchstäblich eine Tür vom Flur in einen stockdunklen Raum. Ich sehe diese zwei Jungs von der Crew, wahrscheinlich von der Tonabteilung, die nur ein bisschen weiter im Dunkeln sitzen. Ich sagte hallo. Ich habe mich auf den Film konzentriert. Ich drehte mich um und saß mit meinem Rücken zu diesen beiden Jungs. Und ich habe die Monitore beobachtet.”
Hardy fuhr fort: “Eine halbe Stunde später… habe ich endlich den Schuss… Ich stand auf und drehte mich zu den beiden Männern und sagte: ‘Hast du das gesehen?‘ Und ich drehte mich um und… da war niemand im Raum. Da war überhaupt niemand. Es gab keinen Zugang, aus dem sie hätten kommen können. Ich habe sie auf dem Weg hinein gesehen. Ich habe einfach gespürt, dass sie die ganze Zeit dort waren.”
“Ich kann nur annehmen, dass sie wahrscheinlich rumänische Soldaten waren… und bei den Dreharbeiten zu The Nun zusahen”, fügte er hinzu." (Zitatende / Zitat-Quelle www.rebelgamer.de)

Man könnte nun denken, dass dieses Erlebnis zu einer Promotionaktion für den Film gehört. Diese Möglichkeit darf man natürlich nicht beiseite schieben. Was an dieser Schilderung allerdings auffällt ist die Tatsache, dass es lediglich eine Sichtung ist und es zu keiner Aktivität gekommen ist. Daher muss ich eingestehen, finde ich die Schilderung schon recht interessant.

Was haltet ihr davon?

Euer Tom Pedall

Facebook-Gruppe Das Paranormale
YouTube-Channel TomsTalkMystery
Facebook TomsTalkMystery
Facebook Tom Ghosthunter-NRWUP

Montag, 6. August 2018

Geister in den Bergen ...

Wenn wir an Geister denken, dann fallen uns doch in erster Linie immer Burgen, Schlösser, Gefängnisse, Friedhöfe und Schlachtfelder ein, wo es Tragödien, Hinrichtungen, Mord, Suizide gab und wo Menschen von jetzt auf gleich aus ihrem Leben gerissen wurden.


Aber hat schon mal jemand an Orte wie Berge gedacht, wo es immer wieder auch zu Tragödien mit Bergsteigern kommt? Ich meine nun nicht den Brocken im Harz, den man mit einem Wanderstock und Wanderschuhen und einem Wanderliedchenen auf den Lippen ersteigen kann, sondern solche Berge wie den Montblanc oder gar den Mount Everest im Himalaya-Gebirge. Die einem Bergsteiger schon immens viel abverlangen und es jährlich auch zu Unglücksfällen kommt. Allein am Mount Everest sind bislang etwa 300 Bergsteiger ums Leben gekommen. Darunter sind nicht nur Unfälle auf dem Auf- oder Abstieg oder Lawinenabgänge schuld, sondern manche starben auch an dem verminderten Sauerstoffgehalt in der Luft.

Von daher kann schon die Möglichkeit gegeben sein, dass es auch Spukvorkommnissen bzw. Sichtungen vor Ort kommt. Evtl. Bergsteiger, die sich hier noch aufhalten, weil es ihr "Lieblingsort" ist bzw. weil ihre Leichen noch unentdeckt sind und auf die Lageorte hinweisen wollen oder welche, die bis dato nicht realisiert haben, dass sie bereits verstorben sind und sich in einer Art Zeitschleife befinden. Von Geistern, die sich in einer Zeitschleife befinden redet man, wenn jeden Tag zur gleichen Zeit die gleichen Vorkommnisse auftreten. Beispielsweise bestimmte Türen gehen in einer immer gleichbleibenden Reiehenfolge auf und zu, gleiches gilt für Schritte, Klopfen usw.

Im Laufe der Zeit kam es immer mal wieder zu Sichtungen - wobei man da schon rational und logisch herangehen muss. Denn aufgrund des verminderten Sauerstoffgehaltes in der Luft kommt es zu einer Unterversorgung des Gehirns, wodurch auch Wahrnehnmungstörungen auftreten können und so manche Sichtung dann herauf zurückgeführt werden könnte.

Einheimische Sherpas, die als Führer und Träger den Bergsteigern  zur Hand gehen, berichten manchmal von Sichtungen. Darunter von Gestalten und Schatten - aber sind dies dann, wenn keine Halluzinationen sind, wirklich Geister von verunglückten Bergsteigern oder evtl. sogar der berüchtigte Yeti? Was meint ihr?
 
Eine interessante Begebenheit ereignete sich 1975/6, bei einer Tour von Dougal Haston und Doug Scott, zwei Extermbergsteigern aus Schottland und England, als sie am Mount Everest waren. Was sie in einer für sie beinahe verhängnisvoll verlaufenden Nacht geschah, darüber gibt es unterschiedliche Berichte. Ein Bericht besagt, dass sie dort plötzlich einem dritten Bergsteiger begegneten, den sie nicht kannten und sie darin unterstützte die Nacht zu überstehen und ein anderer Bericht sagt aus, dass eine Gestalt hinter ihnen her marschierte, sie quasi absicherte und bei der Ankunft im Lager verschwand. Möglicherweise liegt hier ein Übersetzungsfehler bei den Seiten vor, die ich recherchierte. Aber unter'm Strich scheint jemand dort gewesen zu sein. Aufnahmen hiervorn gibt es meiner Recherche nach leider nicht. Ob es ein Geist war, keine Ahnung, aber man kann es nicht wirklich ausschließen. Wenn es so war, dann womöglich jemand, der ihnen helfen wollte. 


Bei einer solchen Schilderung kommt mir direkt eine Geschichte in den Sinn, die ich während meiner frühen Beschäftigung mit der paranormalen Thematik gelesen hatte. Und zwar -ich hoffe, dass ich sie noch halbwegs zusammen bekomme- ereignete sich das Vorkommnis während des 1. Weltkrieges in Flandern, als ein deutscher Sturmangriff auf die Grabenstellungen der britischen Armee erfolgte. Der Sturmangriff kam zum Erliegen, da die Deutschen Truppen reihenweise von Bogenschützen regelrecht niedergemäht wurden, die sich hinter den britischen Gräben aufstellten ("Hilfe durch Geister"). Ich denke, dass diese Geschichte eher Metapher beinhaltet, als wirkliche Schilderungen, aber leider hab ich die Quelle der Geschichte "verloren". Sollte jemand der Leser einen Hinweis haben, dann nur her damit.

Aber es gibt auch so immer wieder Schilderungen, wo plötzlich Unbekannte  jemandem in einer Notsituation helfen und die helfende Person niemand kennt und die Beschreibungen dann bereits auf Verstorbene zutreffen. 

Wer kennt denn noch so Geschichten?

Euer Tom

Elfenbeauftragte auf der A2

Ein äußerst skurile Meldung, zumal man Elfenbeauftragte eher mit Island in Verbindung bringt. Nun kam auch hier in Deutschland eine zum Einsatz. Weshalb und warum? ----> Artikel in der TZ


Sonntag, 5. August 2018

Aufklärungsgruppen bei Facebook

Man kann es fast als ein wiederkehrendes Phänomen bei Facebook bezeichen: Sogenannte Aufklärungsgruppen bei Facebook, die sich das an sich ehrenwerte und wirklich positive Ziel gesetzt haben über unseriöse Gruppierungen (Ghosthunter/Geisterjäger/Paranormale Ermittler) aufzuklären.

Solche FB-Gruppen gründen sich immer mal wieder und entweder sind sie öffentlich oder verschwinden nach einiger Zeit in den "Untergrund".

Auch wenn es ein ehrenwertes und an sich auch wirklich gutes Ziel ist, dass eben über unseriöse Gruppierungen Aufklärung betrieben wird, u.a. wenn Klienten abgezockt werden usw., dennoch sollte auch für solche Gruppen es immens wichtig sein, dass sie eine rein sachliche und objektive Argumenationsweise aus einer neutralen Position heraus führen. Nur daran scheitert es dann oftmals, denn nicht selten wird auch mit zweierlei Maß gemessen. Beispiel: "zwei Teams mit einem ähnlichen Vorkommniss" - das eine Team wird für seine Darstellung angeprangert und das andere nicht. Soviel zum Thema "Objektivität" und "Neutralität".
Auch persönliche Sympathien und Antipathien spielen dabei oft eine große Rolle bzw. auch die Bewegungsgründe. Und genau dann wird nicht selten eine Grenze überschritten, was wiederum selber dazu führt, dass eine Aufklärungsgruppe unseriös wird und das Anprangern eher zu einem Cyber-Mobbing werden kann.

Nicht selten ist auch zu erleben, wie Sachlichkeit Beleidigungen weicht oder das Zensieren von Argumenationsversuchen der Beschuldigten. Derartiges Verhalten hat dann eher was mit Profillierung auf Kosten Dritter zu tun und weniger was von "man will aufklären".


Wenn es um das reine Aufklären und Abzockerei sowie Manipulationen/Fakes geht, dann halte ich solche Gruppen schon für okay; es gibt ja auch "Debunked"-Videos, wo über Fakes ausgeklärt wird. Denn die Wahrheit und Ehrlichkeit sind schon ein hohes Gut und in der paranormalen Community immens wichtig, wenn man glaubwürdig sein woll. Aber man sollte schon zusehen, dass man selber als Aufklärungsgruppe nicht unseriös wird - eben aufgrund des eigenen Verhaltens, denn dann hat die Gruppe das ehrenwerte, ursprüngliche Ziel "verpasst".


Dienstag, 31. Juli 2018

Geisterjagd in Luxemburg am 28.07.2018

Unser Team ( Ghosthunter NRWUP & RLP ) führte am zurückliegenden Wochenende eine paranormale Ermittlung einer äußerst interessanten Location in Luxemburg durch. Während der Untersuchungen kam es zu unmittelbaren Reaktionen nach Fragestellungen, so dass wir hier nun mit Neugierde an der Auswertung arbeiten.
Hier kommen ein paar Eindrücke:

















Donnerstag, 19. Juli 2018

Tom Pedall - Geisterjäger, Blogger, Autor, YouTuber


Mit der Hündin Bella, einer ehemaligen rumänischen Straßenhündin, die nicht nur eine neue Heimat bei Cloody und Tom in Wuppertal vor fast zwei Jahren fand, sondern auch fester Bestandteil von Ghosthunter NRWUP & RLP ist.

Das Foto entstand bei einem Kurzinterverview für WDR 3 und DeutschlandFunk Nova.

Montag, 16. Juli 2018

Youtube-Empfehlung Quipus Paranormal Scanner

Vor einiger Zeit bin ich auf den Channel von Quipus Paranormal Scanner (Link) gestoßen und kann ihn nur empfehlen, wenn man auch Interesse an Aufklärungen an. Sehr fundiertes Wissen in Bezug auf Video- und Fotoanlysen.