Es wird immer mehr offenkundig, dass ich mit meinem damaligen Artikel und Podcast
nicht wirklich falsch lag. Wenn man sich damals das Impressum auf der Homepage "Die Geisterakten" anschaute, war es klar, dass es eben als ein reines geschäftliches TV-Format angelegt ist. Denn damals fand man den geschäftlichen Zusatz zum Format nebst Firmenangabe und Firmenanschrift.
Mittlerweile wurde ein eigener Streamingdienst gegründet, wo Interessierte und Fans nur gegen ein monatliches Abo deren Show Episode für Epsiode anschauen können. Ein weiteres realitätsfremdes Format wurde dann gegründet namens "Die Dämonenjäger" und man vermittelt mittlerweile den Eindruck, dass sie sich als die neuen "Warrens" (Link) darstellen wollen, die u.a. durch die Filmreihe Conjuring bekannt sind (Link Conjuring).
Auch schreckt man nicht davor zurück, den Tod des eigenen Hundes regelrecht auszuschlachten - was mit einem würdevollen Umgang mit seinem Tod nichs zu tun haben sollte. Aber Hunde und Emotionen ziehen bei Fans, aber nicht nur da.
Im Forum von Allmystery gibt es einen sehr langen und sehr ausführlichen Thread, wo mehrere User sich dem offenkundigen Geschäftsmodell des "Projekts" Geisterakten annehmen und auch viele Widersprüchlichkeiten bei den Aussagen der Prodagonisten offenlegen (u.a. auf dieser Seite des Threads: Link). Auch mit dem Märchen des "Hobbys" wird dort "aufgeräumt". Für objektive Fans und Interessierte dürften die Darlegungen im Thread interessant sein - jene jedoch, die sich in ihrer Geisterakten/Dämonenjäger-Blase befinden, werden da eh nichts von glauben.
Es ist aus Sicht eines Menschen, der sich intensiv und mit viel Vernunft und Wissen über die paranormalen Themen und selber Ghosthunter ist, schon sehr erschreckend, wie leichtgläubig Fans und Interessierte dieser Show eine hohe Glaubwürdigkeit attestieren.
31.08.2023, Tom
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