Sonntag, 1. Dezember 2019

Myrtles Plantation (Reihe: Geistergeschichten USA) #spukort #geisterort #tomstalkmystery

Aufgrund des größeren Interesses an älteren Geistergeschichten aus den USA in unserer Facebook-Gruppe "Das Paranormale" (https://www.facebook.com/groups/275123355920959/) kommt hier der erste Artikel. Er behandelt die paranormalen Geschichten zur Myrtles Plantage in Louisiana.

Sie ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe, die in regelmäßigen Abständen erscheinen werden.

Wie angekündigt werden die neuen Artikel künftig auf dem Ghosthunter-Blog (Link zum Artikel) erscheinen.

#geisterjagd #spukort #hauntedlocation #geister #spuk

Freitag, 29. November 2019

Ein YouTuber ohne Unrechtsbewusstsein ...

Unrechtsbewusstsein? Urheberrechtsverletzungen? Verletzung der Persönlichkeitsrechte? Schmähkritik und Diffarmierung? Ach, was juckt es diesen YouTuber, dessen Namen ich nicht nennen werde, damit er keinen Content bekommt. 
 
Die Macht des Wortes, wie er es in seinem mittlerweile wegen massiven Urheberrechtsverletzungen gesperrten Video darin so schön anführt, beherrscht er doch erst recht und hat somit das Rüstzeug aufgrund Deines Coach-Jobs, um Meinungen anderer gezielt zu beeinflussen, wenn er es will - nichts anderes macht er in seinem Beitrag - dazu seine gekonnt gespielte und eingesetzte Mimik. So was nennt man Stimmungsmache gegen jemanden und es hat Erfolg, wie die Kommentierungen auf meinem Channel zeigen.

Es ist doch wirklich ganz offensichtlich so, dass er die Situation nutzt, um sich einen Namen zu machen und wohl um von den Fans glorifiziert zu werden - scheinbar brauchr er so was. Wer sucht denn hier wohl die Aufmerksamkeit? Da er ja zudem ein ganz offensichtlich absoluter Fan eines bestimmten Formats ist, ist das, was er da mir gegenüber bzw. über mich von sich gibt fernab jeglicher Objektivität, da seine Ahnungslosigkeit Bände spricht.

Seine Aussagen und Bewertungen haben mit Objektivität rein gar nichts zu tun und dienen doch lediglich nur zur Hetze gegen mich zu betreiben bzw. sie anzufachen. Legt Aussagen von mir so für sich zurecht, damit sie anders rüberkommen, überzieht mich mit Häme und Schmähungen und mittels gezielt eingesetzter Mimik hat dies definitiv mit Sachlichkeit rein gar nichts mehr zu tun, sondern belegt seine niederen Absichten. Könnte man auch als Schmähkritik auslegen.

Im Übrigen ist seine Analyse meiner Aussagen sehr oberflächlich und teils sehr zusammenhanglos.

Mit dem Video diffarmiert er mich gezielt und er gibt ja zudem offen zu, dass es eine Geschichte im Vorfeld gab/gibt (die basierte aber auf Unterstellungen und falsch zusammengebastelten Sachverhalten seitens der Fans eines Formats). Sehr sehr einseitig... und lässt tief blicken.

Er hätte gut daran getan, sich im Vorfeld mal mit mir in Verbindung zu setzen und vor allem meine Erlaubnis einzuholen, meinen Original-Podcast darin zu verwenden - denn er hat zudem bewusst meinen Podcast auch ohne das erklärende Vorwort ausstrahlt.

Er gibt ja selber zu, dass er keine Ahnung hat, wer ich bin und warum ich meine Meinung zu dem Format habe bzw. warum ich mir eine Meinung bilden kann - spielt sich aber auf, als hätte er Ahnung von der Thematik. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt für "Mr. Wichtig" gehalten, was ich auch jetzt immer noch nicht mache, aber er und andere stellen mich so hin. Traurig, wenn man es notwendig hat, so mit anderen umzugehen.

Und zum schluss haut er eine Aussage raus in Bezug auf "eine Armlänge Abstand" und dies hätte er sich auch sparen können. Ein Hohn für die Kölner Opfer der Silvesternacht von vor ein paar Jahren.

Mittlerweile wird es seinerseits so dargestellt, dass die Videos wegen seiner darin geäußerten Meinunen gesperrt wurden und ignoriert und verschweigt mit Vorsatz gegenüber den Fans, dass er massive Urheberrechtsverletzungen beging.

Mal davon abgesehen, dass er der Meinung ist, über jemanden, trotz fehlender psychologischer Ausbildung, eine Bewertung abzugeben, wäre es eher sinnvoll, dass er sich selber einmal selber bewerten lässt und zwar von einem wirklichen Psychologen. Sich Aufmerksamkeit dadurch zu verschaffen einen anderen mit üblen Methoden, Falschdarstellungen, in ein falsches Licht zu rücken und sozusagen Rufmord zu begehen, ist eine ziemlich miese Methode und zeugt einfach davon, dass keiner Unrechtsbewusstsein dort vorliegt.

Tom

Montag, 25. November 2019

Geisterjäger - Infrarot- und Fullspektrum-Fotoaufnahmen #ghosthunter #paranormales

Artikel / Podcast vom Ghosthunter-Blog am 24.11.2019

Ein wesentliches Steckenpferd unseres Teams bei der Vornahme paranormaler Ermittlungen ist die Aufnahme von Fotos und Videos. Dabei kommen unterschiedliche Kameras zum Einsatz. Mehr Infos nebst Beispielen und Interessantem gibt es in diesem soeben veröffentlichten Video zu sehen.

Montag, 18. November 2019

Dienstag, 12. November 2019

Aus aktuellem Anlass.... und Nachtrag bzgl. "Geisterakten"

Nachtrag 12.11.2019, 21.30 Uhr zur Klarstellung zum Thema "Geisterakten" vom 04.11.2019

Das Thema ist für mich an sich erledigt und ich werde dazu definitiv nichts mehr schreiben - ich werde die Klarstellung vom 04.11. nebst diesem Nachtrag jedoch noch als Podcast auf meinem Mystery-Channel veröffentlichen.

Ich hoffe auch, dass durch dieses umfangreiche Statement von mir (04.11.) die Angelegenheit erledigt ist und die Anfeindungen und Unterstellungen endlich aufhören. Nur leider befeuern diese immer wieder Personen, die rein gar nichts mit der Angelegenheit zu tun haben. So was nennt man Hetze und jemanden wie eine Sau durchs Dorf jagen und dies lediglich aus niederen Beweggründen.

Und jeder sollte lieber mal vorsichtig sein, der konkret und/oder unter Angabe meines Namens behauptet, dass ich die Straftaten begangen habe oder damit in Verbindung stehe. Denn dies könnte ich straf- und zivilrechtlich verfolgen lassen (üble Nachrede und Unterlassung). Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

Wer sagt denn überhaupt, dass die Täter Hater/Fans des Fornats sind? Könnten doch auch Konkurrenten aus seiner Branche sein, wo er mit seiner Firma tätig ist. Denn die Firmenadresse ist öffentlich. Die eingeblendete E-Mail im Video vom 04.11. ist kein Beweis dafür, dass es Hater/Fans sind, die den Hund vergifften wollten; es kann doch sein, dass man da eher die Spur auf andere lenken will. Ich empfehle mal nachzudenken. 

Im Übrigen ist gestern ein Posting auf deren FB-Seite online gegangen, wo sie sich davon distanzieren, dass es zu solchen Anfeindungen kam. Man war überrascht von den Reaktionen einiger Zuschauer,  die einen Schuldigen suchten. Es wäre nicht in ihrem Interesse gewesen, eine Hassrede gegen jemanden loszutreten.

Wer soll das denn glauben?

Es wäre vielleicht glaubwürdig, hätte D. nicht die markanten Schlagwörter genutzt. Da er aus der Werbebranche kommt und er doch bestimmt nicht dumm ist, gelangt man immer mehr zu der Vermutung, dass es ein Kalkül war und zeigt, wie gewissen- und skrupellos man dort ist. Und unter Berücksichtigung der erfolgten Kommentare und Aussagen, die auf meinen Blog und Person hindeuteten (zB einer schrieb sogar "TomsTalk" auf der FB-Seite der GA), ist das gesamte Verhalten mehr als verächtlich. Denn wenn D. alles belegen könnte, dann hätte er auch den Namen genannt; eine juristische Auseinandersetzung hätte er dann mit Leichtigkeit gewonnen. So wurden aber konkrete Angaben zur Umschreibung des Mystery Bloggers getätigt und in Kombination mit den Kommentaren der Follower, runden sie das Bild ab. D. weiss schon, warum er sich davor hütet, den Blogger genau zu benennen, denn er könnte (falls er mich zu 100% meint) straf- und zivilrechtlich belangt werden (Unterlassung, üble Nachrede u.a.).

Auch tut es nichts zur Sache, ob der Blogger nun die aus dem Impressum ersichtliche Geschäftsanschrift (GA Homepage) temporär postete oder nicht. Denn das Impressum ist für alle frei zugänglich. Hier wird seitens D. auch mit der rechtlichen Ahnungslosigkeit seiner Fans gespielt.

Und nochmal zurück zum Statement vom 11.11.2019:
Schon am 04.11. gingen die Hasstiraden los und sie sollen nichts mitbekommen haben? Liken aber einen Beitrag, wo man ganz gezielt auf meine Klarstellung vom 04.11. eingeht....
Auch wurde D. am 08.11. von mir persönlich per EMail kontaktiert und u.a. in die Pflicht genommen, dass sollte er mich nicht meinen, dass er dem Ganzen Einhalt zu bieten hätte. Am 11.11. erschien erst dieses Statement auf deren Seite.

Und wenn sie das Statement ehrlich meinen würden, dann sollte doch ganz besonders D. soviel Charakter besitzen und sich in aller Form und Deutlichkeit bei mir aufrichtig dafür entschuldigen. Denn er ist in der Verantwortung, was sein Interview für Auswirkungen hat. Aber nichts, rein gar nichts ist zu lesen.

Tom

Samstag, 9. November 2019

Info vom 09.11.2019

Es sind ein paar Tage vergangen, seit dem mich die Hasswelle erreichte - und überhaupt bevor ich überhaupt erfuhr, warum ich am 04.11.2019 plötzlich entsprechenden Kommentare und Eintragungen erhielt.

Ich denke, dass ich evtl. dieses Wochenende oder im Laufe der kommenden Woche ein kurzes, letztes Video noch auf meinem TomsTalkMystery-Channel veröffentlichen werde.

Darin werde ich auf den Sachverhalt nicht mehr eingehen, dazu ist alles meinerseits in der Klarstellung vom 04.11.2019 geschrieben wurde. Nachzudenken und zuzuhören vergessen leider viele immer.

Tom


Donnerstag, 7. November 2019

Aufgrund der aktuellen Entwicklung ... #hetze #hatespeech

Aufgrund der aktuellen Entwicklung (07.11.) und da es offensichtlich eine gezielte Aktion gegen meine Person ist, nebst Unterstellungen und wohl vorsätzlicher (?) Streuung und Vermischung von Informationen zu Vorkommnissen, mit denen ich definitiv nichts zu tun habe, bin ich in der Überlegung bis Anfang Februar 2020 eine Auszeit hier bei Facebook zum Thema „Paranormales /Ghosthunting“ zu nehmen. Allein schon aus Selbstschutz und um meine Gesundheit zu schonen.

Es gibt Menschen, die nur auf bloße Vermutungen hin und durch das Addieren von von Sachverhalten sich eine Meinung meinen zu bilden, ohne wirklich nachzudenken und dann durch das gezielte Posten in div. Gruppen versuchen Stimmung gegen die Person zu machen. Wohl in der Hoffnung, dass man die Person dann wie eine Sau durchs Dorf treibt. 

Dies werde ich mir so nicht gefallen lassen und werde im Hintergrund überlegen lassen, ob und wie ich dann dagegen vorgehen werde. Ich werde auch erwägen, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, obgleich die mich dann evtl. auf den Privatklageweg verweisen wird.

Es wird sicherlich viele freuen, dass ich eine Auszeit nehme, verbunden mit der Hoffnung, dass ich ganz aufhöre. Diese Hoffnung kann ich aber nehmen.

Meine Aktivitäten, was das „Ghosthunting / Paranormales“ angeht, werden bei Facebook bis Anfang Februar 2020 auf null gesetzt.

Auf Facebook an sich werde ich weiter bleiben und bin nur noch für Menschen aus meiner Freundschaftsliste in Bezug auf das Themengebiet ansprechbar. Auch werde ich mich an keinen Diskussionen in Gruppen mehr beteiligen.

Tom

Mittwoch, 6. November 2019

Mal darüber schlafen... #Entscheidungen

Es bewahrheitet sich mal wieder, dass man, bevor man weitreichende Entscheidungen trifft, zuächst einmal darüber schlafen sollte.

Gestern Abend war mir im wahrsten Sinne des Wortes durch diese ganzen Hasskommentare und Unterstellungen mit denen ich konfrontiert wurde der Kragen geplatzt und ich habe mich dazu hinreißen lassen, aller drei Plattformen zu schließen.

Nach reiflicher Überlegung und einer Portion Schlaf bin ich nun allerdings der Meinung, dass ich die Entscheidung abschwächen werde:



Der Blog hier, wie auch der YouTube-Channel werden bestehen bleiben, ebenso auch sämtliche Artikel und Podcasts. Allerdings werde ich hier und dort keine neuen Artikel bzw. Podcasts einstellen. Sie werden lediglich ein Archiv sein, welches vorläufig nicht weiter gepflegt wird. Die Kommentarfunktionen werden auch ausgeschaltet (vorläufig)

Neue Artikel aus dem Bereich Mystery werde ich künftig auf dem Blog hier LINK veröffentlichen. Sollte ich den ein oder anderen Podcast aus den Artikeln doch noch mal machen, wird er auch auf dem Ghosthunter-Channel veröffentlicht.

Montag, 4. November 2019

Klarstellung zum Thema "Geisterakten"

Heute (04.11.2019) erschien im Channel des Formats "Die Geisterakten" ein Video mit dem Titel "offene Worte".

Kurz zum Wesentlichen:

Unmittelbar nach Veröffentlichung dieses Videos der GA wurde ich von einer Freundin angeschrieben, ob D. mich ggfs. als denjenigen "Mystery Talk Blogger" meint und der 2018 etwas veröffentlichte sowie zudem selber auch Ghosthunter sei. Dabei wurde seitens D. erwähnt, dass der Blogger die Privatadresse von D. veröffentlichte und es infolge dessen immer wieder zu Hausbesuchen von Fans kam. Später musste er einen Anwalt beauftragen, damit die Privatadresse von dem Blogger entfernt wurde. Im weiteren Verlauf erhielt das Format über deren YouTube-Seite eine Drohung. Der Hund von D. wurde dann im August auch vergiftet, was er zum Glück überlebte. Auch ist Strafanzeigen die Rede. 


Noch bevor ich mir selber das ursächliche Video anschauen konnte, erhielt ich schon die erste "Fan-Post" nebst Unterstellungen und Beleidigungen. Per Gästebucheintrag, Kommentare auf meinem Blog und YouTube-Channel.


Persönliche Klarstellung (nebst Aktualisierung vom 11.11.2019, da es zu blinden Anfeindungen kommt):

Ich erhielt heute einige unfreundliche Kommentare (zB diese hier), wo u.a. mir persönlich auch unterstellt wurde:

"...deren Privatadressen ausgibt und dafür verantwortlich ist, dass Tiere vergiftet werden und Familien bedroht werden."

"Du machst hier auf anständig aber veröffentlichst Adressen.hoffentlich hast du ne dicke Geldstrafe bekommen "^
  
Oder es gibt solche Kommis: "Der T.P. der Drecksack"

Auch konnte man Kommentare unter deren Video bei YouTube und Facebook lesen, worin u.a. darum gebeten wurde, man möge ihnen die Anschrift des Bloggers geben, damit man ihm persönlich zeigen kann, was von Tierquälern hält. Eine andere pflasterte später bei Facebook zu der Thematik ihren Kommentar, der mit einem nahezu identischen Inhalt auch unter dem bessagten Video angepinnt wurde und sich auf diese hier veröffentliche Klarstellung bezieht. Der Kommentar wurde auf der FB-Seite der Geisterakten und bei YouTube von diesem Format "geliket". 

Also zum einen wurde in dem Video kein Name genannt, so dass man mit solchen Hasskommentaren und Unterstellungen lieber vorsichtig sein sollte, da man schnell an falsche Empfänger gerät.

Selbst wenn D. mich evtl. meinen würde, dann wären die dort genannten Aussagen zu mir unwahr, denn ich kritisiere zwar dieses Format u.a. wegen der darin verwendeten Gerätschaften, aber auf sachlicher und vernünftiger Ebene. Dabei habe ich aber zu keinem Zeitpunkt eine Privatadresse auf meinem Blog veröffentlicht. Mal davon abgesehen, dass ich keine Privatadresse kenne; ich wäre auch nicht so unfair diese zu posten, da dieses mit Sachlichkeit dann nichts mehr zu tun hätte.

Mir ist allenfalls die gewerbliche Geschäftsadresse (Firma) bekannt, da sich diese auf der Homepage des Formats "Die Geisterakten" zumindest bis Aug. oder Okt. 2018 für jeden öffentlich einsehbar war. Einmal hypotetisch angenommen, dass ich gemeint bin und ich hätte diese Firmenanschrift, nebst dem entsprechenden "Entwickler"-Hinweis, der ebenfalls für alle auf der Homepage der Geisterakten einsehbar war, da er hinter dem Titel des Formats ergänzend genannt wurde, temporär auf meinem Blog gepostet, um evtl. meine Aussage zu belegen, was die Hintergrundgeschichte der GA betrifft, dann könnte man mir auch daraus keinen Vorwurf und Strick drehen, da diese Daten (Impressum und Datenschutz: Volle Firmenbezeichnung, Adresse und Kontaktdaten) auf deren eigenen Homepage der GA einsehbar waren und dies mir dann anzulasten, entbehrt jeglicher Realität.

Im Übrigen, jeder, der niederträchtige Absichten verfolgt, der wartet nicht, bis eine Adresse auf einem Blog erscheint, der googelt. Denkt auch mal bitte daran.

Darüber hinaus wurde ich auch nicht anwaltlich aufgefordert, die Privatadresse oder überhaupt eine Adresse zu entfernen, da eben keine publiziert war. Es gab mal eine Unterlassungsaufforderung (02.08.2018) in Bezug auf eine Aussage (ohne Nennung von Adress-/Kontaktdaten) zum Hintergrund des Formats, da konnte ich aber meine Unschuld belegen und man einigte sich. Eben aufgrund der mir vorliegenden Screenshots. Ich habe dies am 05.11.2019 nochmals in Schriftverkehr zwischen den Anwälten kontrolliert.

Niemanden der Fans fällt auf, dass offensichtlich erst im Juni 2019, also knapp ein Jahr nachdem ich mein Fazit zu den GA veröffentlicht habe, erstmals die GA auf ihrer Seite etwas davon gepostet haben, dass Fans plötzlich bei der Privatadresse auftauchten. Dabei wurde auch erwähnt, dass diese mit einem Telefonbuch umherliefen. Nun sollen die aber die Anschrift von einem Blog haben?!

Ferner, selbst wenn ich gemeint wäre, habe ich auch nichts mit Hausbesuchen oder der Vergiftung des Hundes zu tun. Beides ist  zu verurteilen (die Drohmail wurde dabei sehr gekonnt in Szene gesetzt). Es gibt auch kein Ermittlungsverfahren gegen mich wegen Hausbesuchen oder versuchten Vergiftung des Hundes - eine entsprechende Bescheinigung kann mir sicherlich auch die Staatsanwaltschaft Lahnstein ausstellen, die ich nunmehr auch anschreiben werde. Im Übrigen besitze ich selber einen Hund und engagiere mich für Hunde im Ausland und Tierschutz.


Also liebe Fans und Anhänger dieses Formats ---> Lieber mal nachfragen, anstelle jemanden pauschal als Schuldigen auszumachen und auch mal anfangen nachzudenken. Für die Hasskommentare, Verdrehen meiner Aussagen nebst beliebiger Auslegung und Unterstellungen, die ich in den 24 Stunden erhalten habe, dafür sollten sich so manche echt schämen und es zeigt, was blinde Fanliebe bewirkt. Aber es bestätigt, was ich in dem Artikel aus 2018 schrieb, nämlich, dass sich das Fanverhalten wie in dem Film "Die Welle" äußert und die ihnen getätigen Aussagen wie die wahren Worte des Messias aufgenommen werden - ohne einen kritischen Funken.

Man könnte ja zudem beinahe meinen, dass die Schlagworte im "Interview" vom 04.11.2019 bewusst so gewählt wurden, dass man durch Nutzung der Google-Suche auf meinen Blog und Channel stößt, um jemanden loszuwerden, da man weiss, wie aufgebrachte Fans dann reagieren.  Nur eine Gedanke, keine Unterstellung. Allerdings wird diese Vermutung mittlerweile auch von Dritten mir so gegenüber geäußert. Zumal bei der Googlesuche mit dem Schlagworten "Mystery Talk Blogger 2018 Ghosthunter" auf der ersten Ergebnisseite 6 (in Worten sechs) Einträge zu mir auftauchen. Dies kann man dann wohl kaum noch einen Zufall nennen (am 11.11.2019 waren es sogar 9 Ergebnisse auf der 1. Seite!). 

Und es wäre eben vielleicht auch sinnvoll, wenn sich die Beteiligten mal zu einem pesönlichen Treffen ohne Dritte verabreden würden (gerne auch in RLP), damit ggfs. auch bestehende Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden.

Im Übrigen hat handelt es sich bei diesem Blog und Mystery-Channel um meine Privatsache. 

04.11.2019

Nachtrag am 12.11.2019: >>>>Link<<<<

Geistergeschichten aus den USA #spukorte #geister

An sich wollte ich heute Nachmittag einen Artikel über eine interessante Spukgeschichte aus den USA abschließen und veröffentlichen, aber da kamen mir ein paar "Hater" dazwischen. Und ich musste anweitig schreiben.

Den Artikel werde ich daher morgen oder spätestens übermorgen, am 06.11.2019 veröffentlichen. Im Artikel werde ich auch auf zwei Geisterbilder eingehen, die auf der Location aufgenommen wurden.

P.S. Nachtrag 09.11.2019:

Wie in meinen beiden Veröffentlichungen am 06. und 07.11.2019 geschrieben, werde ich erst einmal eine Auszeit bis Anfang Februar 2020 nehmen. Die letzten Tage seit dem 04.11.2019 haben mir viel Kraft und Nerven gekostet. Daher wird der Artikel erst spätestens Anfang Februar erscheinen.


Samstag, 26. Oktober 2019

Das Portal von Steve Huff #huffparanormal #geisterjagd #geisterjäger #geisterstimmen

 Aufgrund einer aktuellen Unterhaltung mal ein ergänzender Artikel zu dem Portal. Zu diesem Gerät habe ich schon manches geschrieben:

Das "Portal" ist kein Empfangsgerät, sondern ein Wiedergabegerät (simpel ausgedrückt). Die Wiedergabe funktioniert nur, wenn ein anderes Gerät angeschlossen wird, welches alles einspeist (Quelle). Quelle sind Spirit Boxes, Ghost Radio, Div. Apps (zB Portal-App von Steve Huff), eigene erstellte Tondateien. Die handelsüblichen Apps besitzen Datenbanken mit Wortschätzen, überwiegend aus der paranormalen Thematik und werden ganz offensichtlich mittels Random-Funktion (Programmierung) ausgeworfen. Da es Wortschätze sind, die zur paranormalen Thematik passen, ist der Zufall recht hoch, dass etwas "Passendes" kommen kann - oder man bastelt sich zu dem Wort die Zusammenhänge zu einer Geistergeschichte, Spukort oder anwesenden Personen.

Ich habe erst vor ein paar Wochen mit einem Programmierer gesprochen und der bestätigte mir, dass jeder, der wesentliche Ahnung von Programmierung hat und weiss, wie man solche Apps aufbaut, auch seine eigene Wortschatzdatenbank zusammenstellen kann (in beliebiger Sprache), um solche Apps zu kreieren.

Wenn man all diesese nicht berücksichtigt, dann kommen dererlei Apps und Geräte, wie das Portal, als "Zauberkasten" an, über die man auf jeden Fall Livekommunikationen führen kann.

Man darf bei all dem "High Tech"-Geräten auch nicht vergessen, dass Ghosthunter-Equipment sich wirtschaftlich lohnt.

Als die ersten Portale auf den Markt kamen, lagen die Preise bei etwa 3-4 Tsd EUR. Mittlerweile sind die schon was günstiger.

Beispiel: Vor ein paar Monaten hat Steve Huff eine neue "verbresserte" Spirit Box herausgebracht. Er nahm einfach einen herkömmlichen Radioempfänger und baute seine "Technologie" ein. Der Verkaufspreis bei EBAY lag bei über 2 Tsd. EUR Bei Recherchen konnte ein Teamkollege herausfinden, dass eines der Ursprungsgeräte auf dem asiatischen Markt gekauft wurde und zwar für weniger als 10 EUR.

Oder so ein K2 (EMF-Messgerät) - Kaufpreis liegt bei ab 50 EUR. Die Produktion und verbauten Teile liegen zusammen weit drunter.

Mit dem Wunsch der Menschen nach Kontakt mit Verstorbenen wird in vielen Bereichen viel Geld gemacht und da spielt die Ahnungslosigkeit dieser Menschen eine große Rolle bei der Vermarktung - nicht nur von Geräten.

Kurz und knapp

Euer Tom

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Para Ink - Die Geisterjäger, das Phänomen ...

Wie bereits am 01.10.2019 von mir angekündigt, kommt hier ein Artikel, der schon seit längerem im Rohentwurf vorlag, aber während meines Urlaubes in Ostfriesland abgeschlossen werden konnte.

Mit den nachstehenden Zeilen werden sich bestimmt so einige Stirnrunzelfalten bei dem ein oder anderen ergeben, da so manches, was ich nachstehend schreibe, vielleicht nicht so in aller Deutlichkeit zu erwarten war, aber man sollte immer objektiv und vor allem auch gerecht sein – dies habe ich bei meinen Eltern und Großeltern vorwiegend gelernt. Und ich weiss auch, dass meine nachstehende persönliche Meinung nicht von allen geteilt wird – muss es auch nicht, da es meine persönliche Einschätzung und Fazit ist und weder Heucheln, Anbiedern, noch ein Lemming-Verhalten gehören zu meinem Naturell, egal in welcher Strömung. Da liegt mir doch eher das Tacheles-Reden, auch wenn es so manchen nicht passt.

Ich will auch niemandem sein Fanidol nehmen, keinesfalls; ich will nur die Unterschiede aufzeigen und eben meine persönliche sachliche Meinung darüber äußern sowie auf Widersprüche und Problematiken hinweisen.   

Auch wenn ich sicherlich kein "Fan" von dieser Gruppierung bin (oder wohl besser YouTube-Format) - weder von ihren Folgen, noch von dem ganzen drum herum und deren Auftreten / Gehabe, so komm ich bei einer absolut objektiven Betrachtung des Ganzen nicht daran vorbei, dass sie etwas "geschafft" haben.

Was sie "geschafft" haben?  (Anm.: "geschafft" ist hier nicht positiv zu werten)
Das Aufzeigen, Offenlegen und vor Augen führen, wie weit man geht und mit welchen Methoden/Machenschaften, um sich das Prädikat als "erfolgreiche und beste" Geisterjäger selber zu verleihen bzw. so gelten zu wollen, sofern man auf solche Betitelungen wert legt, weil man meint, dann etwas Besonders zu sein. Allein der Wunsch als "erfolgreichste und beste Geisterjäger" zu gelten und so von Fans gehypt zu werden, lässt Zweifel daran aufkommen, ob jemand wirklich begreift, worum es im Ghosthunting eigentlich geht. Es zeigt allerdings, welches Ziel jemand verfolgt und welche Absicht man hat. Mir ist so was fremd und hat meiner bescheidenen Meinung nach im Ghosthunting keinen Platz, wenn man es ernsthaft betreibt. Denn Ghosthunting ist kein Wettbewerb und Bescheidenheit, Demut, Bodenständigkeit ... sind doch vielfach nur reine Fremdwörter.

Bevor ich fortfahre, mal eine kleine Anmerkung am Rande: Geisterjäger sind gleichzusetzen mit Ghosthunter, Paranormale Ermittler und ob man sich nun so oder so nennt obliegt jedem selber und wer da dann selber Abstufungen anderen „Kollegen“ gegenüber vornimmt, dem fehlt es an Objektivität. In einem älteren Podcast hab ich mal über die Begrifflichkeiten gesprochen.

Seien wir doch mal ehrlich:
Para Ink ist an sich die erste deutsche Gruppierung, die wirklich ein Format als YouTube-Serie installieren konnte, die die Interessierten und "Fans" von Paranormalen in den Bann ziehen und es schaffen, dass so manche sie für glaubwürdig halten. Auch konnte man von Anfang beobachten, wie manche „Kollegen“ (teamfremde) sich an sie hängten und im Grunde genommen versuchten auf den Zug aufzuspringen bzw. beim Hype um Para Ink mitgezogen zu werden. Was ich für sehr irritierend hielt und nach wie vor halte: Denn wer wirklich Ahnung vom Ghosthunting hat und es auch ernsthaft betreibt, der sollte bei so einigem von dort Gezeigtem und Präsentiertem seit Anfang an skeptisch gewesen sein. Aber da ging es bei so einigen wohl mehr daraum, sich gleichzeitig einen Namen zu machen und Fanbase zu schaffen. Von Seriösität und Charakter kann man da bei weitem nicht sprechen. Zugleich wurden auch Shitstorms und Hetze dieser Gruppierung gegenüber anderen von den Mitschwimmern unterstützt. Dabei wurde auch nicht hinterfragt oder Rücksicht darauf genommen, ob die Argumente, auf deren Grundlage der ein oder andere Shitstorm seitens Para Ink „ins Leben gerufen wurde“, überhaupt der Wahrheit entsprachen. Teils wurden Gerüchte aufgegriffen oder einfach Sachverhalte erfunden bzw. gezielt falsch dargestellt, um sich bei Fans in eine Opferrolle zu manövrieren - damit bei den Fans ein Beschützerinstinkt geweckt wird. Ein beliebtes Mittel zur Meinungsmanipulation, da gerade Fans und Mitläufer keine wirklichen stichhaltigen belegbaren Beweise verlangen. Wer da dann von Seriösität spricht, kennt die Definition dieses Wortes nicht.

Das Wort Fan mag ich persönlich nicht, da eingefleischte Fans leider oftmals mit Scheuklappen agieren und dies sollte sich in der Folgezeit bei dieser Gruppierung bewahrheiten und teils auch in blinder Ergebenheit übergehen - erschreckend. Allerdings -und da muss man gerecht sein- gilt dieses Scheuklappendenken für so manche Formate im paranormalen Bereich, wie natürlich auch anderorts. Es ist ein gravierendes gesellschaftliches Problem. 

Mich persönlich sprach ParaInk noch nie an, da ich zum einen nicht zur Zielgruppe gehöre und vermutlich doch Ahnung vom Paranormalen und dem Ghosthunting habe, da ich eben erkenne, das vieles einfach überzogen und unrealistisch dargestellt wird; zudem beschäftige ich mich nicht erst seit der Aufnahme meiner aktiven Ghosthuntertätigkeit im Jahre 2010 mit dem Thema „Paranormales“.

Dieses Überzogene und Reißerische sowie die Bedienung von Klischees, die in aller Regel auf falschen Darstellungen, Schauspielerei, Fakes und Thesen beruhen, ist nun einmal beabsichtigt und man verfehlt das Ziel damit nicht, da sie -wie auch andere Formate - den Zuschauern das geben, wonach diese suchen und sehen wollen: „Paranormale Realität" auf Basis von teils mittelalterlichem Aber- und Volksglauben und bei Verwendung von manipulativen Gerätschaften und haufenweise Suggestionen und suggestiven Einspielungen, unzählige „Geisterstimmen“ und Sichtungen sowie Phänomenen. Dies hat aber meiner Meinung nach bei weitem nichts mit realistischem und authentischem Ghosthunting zu tun. Und spätestens da sollte man merken, dass es eben unterschiedliche „Welten/Blasen“ und Team-Philosophien gibt. Leider ist es aber so, dass dererlei Unterhaltungsformate als Maßstab für andere genommen werden und sich hierdurch ein nahezu automatisierter Wettbewerb entsteht (wenn man sich darauf einlässt), der dem eigentlichen Thema aber nicht gerecht wird.

Es gibt auch immer wieder Reaktionen und Kommentare, die entweder wortwörtlich oder sinngemäß beinhalten, dass von Anhängern und Interessierten die dort gezeigten Vorgehensweisen und Inhalte auf andere „umgelegt“ werden und diese damit dann „bewerten“, obgleich diese völlig andere Ziele verfolgen und andere Teamphilosophien besitzen, von Realität mal ganz zu schweigen. Auch kursiert offensichtlich die Annahme in der paranormalen Community, dass wer keine Serie hat, keine Ahnung hat oder keine "Erfolge" vorzuweisen hat und sich daher mal ein Beispiel an YouTube-/TV-Serien nehmen sollte – entsprechende Kommentare sind hier schon eingegangen. Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln, da es doch im Ghosthunting um etwas vollkommen anderes geht. Aber man darf den Fans auch nicht böse sein, da ihnen bei solchen Formaten schon allein durch den Vorspanntext einsuggeriert wird, dass alles Gezeigte der Wahrheit entspricht und keine Show ist. Dort steht sinngemäß, dass die nachsfolgenden Aufnahmen der Realität entsprechen und alles so auch vorgefallen ist. Und Zuschauer, die sich nicht wirklich intensiv mit der Materie beschäftigen bzw. beschäftigt haben, verfallen dann dieser Aussage. Solche Aussagen kennt man ja zB auch von den Paranormal Activity-Filmen. Oder man nehme diese suggerierende Aussage auf der Hauptseite der Homepage dieser Gruppierung / Format Para Ink:

"Sinn und Zweck des Projektes ist es die Menschen von der Existenz Paranormaler Ereignissen und Geschehnissen zu überzeugen."

So eine Aussage verbindet man an sich mit ehrlichen, wahrheitsgemäßen, realitischen, fake- und manipulationsfreien Vorgehen und Ergebnissen, da sonst das gewünschte Ziel "Überzeugen" sinnfrei ist. Zudem fungiert die Homepage zugleich auch als Fanshop, wo man die jeweiligen Episoden auch als DVD käuflich erwerben kann, sofern man sie sich bei YouTube nicht anschauen möchte.

Eingangs sprach ich von "gewollt erfolgreich sein". Aber was ist denn Erfolg? „Erfolg“ im Ghosthunting ist Definitionssache. Denn eine „erfolgreiche“ paranormale Ermittlung kann auch darin bestehen, dass man alles rational erklären konnte - meiner Kenntnis nach, konnten die Gruppierung noch nie was rational erklären, sondern es waren immer "hammergeile paranormale Ergebnisse".

Leider ist es aber so und da unterliegen viele einem Trugschluss, machen so manche Erfolg an Zahlen von Views, Follower, Klicks u.a. oder haufenweiser fehldeutungsfähiger Einspielungen, Datenbank-Geisterstimmen, pareidolischer Geister in verschwommenen Fotoaufnahmen fest und es wird auch so für die Anhängerschaft definiert. Man sollte dann doch mal in sich gehen und überlegen, ob man sich nicht irrt und es nur macht, um Aufsehen zu bekommen und angehimmelt zu werden.

Da das Team überwiegend im Wiesbadener Raum agiert und somit auch an den Aktionsbereich unserer Zweigstelle in Rheinland-Pfalz grenzt, sind uns auch ein paar interessante Locations aufgefallen, die unsere Neugierde weckten. Beispielsweise der ehemalige Flughafen der deutschen Luftwaffe, um nur eine Location zu nennen. Nur leider ist es so, dass man dafür keine Genehmigung erhalten kann, ebenso wenig wie bei so einigen anderen Locations (zB auch der Liederbachtunnel – dafür wurde im Übrigen noch nie eine Genehmigung erteilt). Ich selber habe mich auch schon mal um eine Genehmigung für den Liederbachtunnel bemüht, um dort Fotoaufnahmen zu machen. Dies wurde abgelehnt und zwar von der Stadt Wiesbaden und auch der Deutschen Bahn AG, da es Genehmigungen beider bedarf. Zudem wurde mir gesagt, dass noch nie Ghosthunter/Geisterjäger/Paranormale Ermittler eine Genehmigung erhielten. Daher muss ich gerechter Weise und zur „Ehrenrettung“ von Para Ink anmerken, dass sie nicht alleine ohne Genehmigungen ermitteln und es sogar vorkommt, dass „Genehmigungen“ vorgegaukelt werden. Erst kürzlich stieß ich bei Anfragen für unser Team auf mehrere andere „Blendgranaten“ bei unterschiedlichen Locations.

Bei allem Unmut über das Verhalten und Aktionen einzelner Personen der Gruppierung muss man dennoch objektiv und gerecht bleiben und man darf nicht mit zweierlei Maß messen und identisches Fehlverhalten ist bei Gruppierung A genauso schlimm, wie bei Gruppierung B u.a.
 
Wann ist Para Ink mir erstmals über den Weg gelaufen?


Auf Para Ink bin ich kurz nach deren Auftauchen gestoßen. Denn neben meiner eigentlichen Tätigkeit als Ghosthunter bin ich auch Admin von verschiedenen und auch eigenen Gruppen bei Facebook (unsere Hauptgruppe ist zB "Das Paranormale - Erlebnisse / Erfahrungen / Aufklärung"). Von daher bekommt man oftmals so einiges mit, wie auch zu so anderen „Formaten / Gruppierungen“. Mittlerweile habe ich mich aus vielen Gruppen herauszogen, wieso und weshalb erfahrt ihr in dem hier verlinkten Blog-Artikel.


Kurz nachdem ich selber auf Para Ink aufmerksam wurde, wandte sich das Team an uns und bot uns einen Privatfall aus dem Raum Waltrop an (Ruhrgebiet) an, da dieser für sie von der Entfernung her zu weit war. Wir nahmen ihn gerne an und es wurde ein interessanter Fall. Den schriftlichen Untersuchungsbericht bzw. das Hörbuch dazu habe ich hier verlinkt.


In den Folgewochen kam es dann dazu, dass ich als Admin Mark als „Kollegen“ bat, mal seine Meinung zu „Orbs“ zu sagen, da –soweit ich mich noch erinnern kann- gerade dieses Thema in einem Thread behandelt bzw. auch Bilder gezeigt wurden. Als Antwort kam da lediglich „Ja, das ist ein Orb“. Bereits damals, dass muss etwa 4 Jahre her sein, war ich der Meinung, dass wenn man Privatfälle bearbeiten will, man mehr dazu sagen sollte, als nur „das ist ein Orb“, da man eine hohe Verantwortung gegenüber Klienten trägt und man vieles verkehrt machen kann. Bei solchen kurzen Aussagen hake ich dann auch mal nach, was sicherlich auch berufsbedingt ist, da ich als jur. Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei es genauer haben möchte. Da wurde die Antwort wiederholt und wenige Stunden später verschwanden alle Teammitglieder aus der Gruppe. Mir wurde dann noch zugetragen, dass man O-Ton „angepisst“ war, da ich es wagte nachzufragen. Also wenn man behauptet, dass etwas ein „Orb“ ist, sollte man schon in der Lage sein, dazu auch genauer was sagen zu können. Aber solch ein Verhalten findet man oftmals und ist ein Indiz dafür, dass man zum einen nicht sonderlich über viel fachliches Wissen verfügt und zum anderen keine Nachfragen duldet, was gleich negativ aufgefasst wird.

Mit der Zeit kamen dann längere Videos in ihrem Channel heraus, wo man schon erahnen konnte, wohin die Reise gehen sollte. Die Macher erkannten offensichtlich, dass die Machart ihrer Episoden die Zuschauer in ihren Bann ziehen, da sie ihnen das gaben, was viele erhofften: Befriedigung nach Spannung, Unterhaltung, „Geisterstimmen“, „Ergebnissen“, Geschichten sowie –wesentlich- einem deutschen Format. Und, was man vielen Interessierten und Zuschauern nicht zum Vorwurf machen darf: Sie können nicht wirklich differenzieren, ob dieses oder jenes wirklich was Paranormales ist und wollen einfach unterhalten werden. Dass aber weit über 95% aller Phänomene, Vorkommnisse, Aufnahmen usw. rational erklärbar sind, interessiert nur die wenigsten.


Bevor ich fortfahre: Diese Gruppierung bzw. Format hat einen gewissen Wiedererkennungsfaktor und dies ist nicht der Frontmann Mark, sondern Assi, der Mann mit der Maske. Damit hat dieses Format sich auch ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen und schlägt mit dem Auftauchen des „Maskenmannes“ eine Brücke ins Horrorgenre, wo in so manchen Streifen eine ähnliche Figur auftaucht. Allein nur, wenn man den „Maskenmann (Assi)“ sieht, da bekommt man schon sofort Assoziationen zu Grusel und Horror. Ich denke, dass dieser Effekt schon gewollt war und man muss da ehrlich sein und sagen, dass dies natürlich anspricht und mitunter zielführend ist. Denn an sich geht es der Gruppierung/Format nur darum, ihre Episoden zu veröffentlichen und zu unterhalten bzw. im Verlaufe der Zeit auch darum, diese Episoden als DVDs zu vermarkten.

In den zwischenzeitlich immer wieder veröffentlichten Videobotschaften von Mark, dem Teamleader, die ebenfalls zu einem Wiedererkennungsfaktor werden, aber auf den man wirklich verzichten kann, konnte man aber sehen, dass er weiss, wie man mit Sprüchen, Mimik und Gesten die Meinungsbildung der Fangemeinde „lenken“ kann und Geschichten installiert.

Im Laufe der Zeit erzeugte die Gruppierung Aufsehen, da sie dem berühmten und bislang nicht aufgelösten Mordfall Tristen Brübach nachging. Es gab 2 oder 3 Videoepisoden zu dem Fall und als ich mir den Anfang einer Episode anschaute fiel mir direkt auf, dass sie Material von Spiegel TV verwendeten. Beispielsweise legten sie die Stimme der Moderatorin über ihr eigenes Bildmaterial.

Einige Tage später wurde angekündigt, dass man seitens Para Ink den wahren Mörder ermitteln konnte. Kurz danach wurde das letzte Video seitens Spiegel TV wegen Urheberrechtsverletzung gesperrt und es erschien eine Videobotschaft mit dem Titel „Video wurde weltweit gesperrt“ und der Aussage, dass diese Sperrung nur erfolgte, da Dritte wohl selber den wahren Mörder präsentieren wollten. Daraufhin entlud sich ein Shitstorm gegenüber Spiegel TV und BILD durch die Para Ink-Fans, da sie der ins Leben gerufenen Verschwörungstheorie blind glaubten. Mit federführend dabei war ein späterer Autor bei Mimikama-Mystery, der dann auch in jener Funktion den Versuch unternahm, durch einen seriös anmutenden Bericht ParaInk und Mimikama zusammenzubringen. Mittlerweile wurde der Bericht gelöscht, da es auf der Mimikama-Seite zu Differenzen zwischen Fans kam.

An dieser Stelle kommen mir auch die beiden Halloween-Episoden in den Sinn, die in einem ehemaligen Hotel gedreht wurden. Dort ging es um einen bestialischen 6-fach Mord. Den Zuschauern wurden div. Geschichten und Ergebnisse aufgetischt – nur leider war es so, dass die Hintergrundgeschichte ein Hoax war und Para Ink auf eine gefakte Geschichte hereinfielen. Es gibt über die Geschichte sogar einen Podcast in meinem YouTube-Channel.

Bei Para Ink ist es doch offensichtlich (bei "Behind You" sogar noch extremer), dass vieles nicht der Realität entspricht, authentisches und ehrliches Ghosthunting (auch unter Einbindung von Ritualen) sieht einfach anders aus, wenn man dem Ganzen wirklich genauer auf den Grund gehen will.

Es kam dann in den Folgemonaten noch zu weiteren Vorkommnissen, wo man nur noch den Kopf schütteln konnte und zwar von verschiedenen Seiten her. Privatleben wurden auf links gedreht und viel Privates veröffentlicht, was an sich in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hat. Die Fanbase wurde manipulativ missbraucht, um von Fehlern abzulenken und auf Dritte umzulenken. Es gibt noch weit aus mehr, aber ich erspare es mir, darüber zu schreiben, da ich keine Gerüchte weitergeben möchte; es fehlen mir da einfach die 100%igen Belege für.  Da fragt man sich schon, was dies dann mit Ghosthunting zu tun hatte ...

Wenn ich das Ganze so aus der nötigen Distanz beobachtete, so kamen Erinnerungen an den Film „Die Welle“ hoch. Erschreckend, wie man Menschen manipulieren kann und die richtigen "Knöpfe" drückt. Mittlerweile nehm ich so einiges, was mir andere berichten, einfach nur noch zur Kenntnis und schüttel den Kopf.

Was ich aber zudem absolut verurteile ist, wenn man aktuelle Geschehnisse für solche Shows missbraucht, nur um Aufsehen zu erregen und dabei sogar noch auf die Gefühle und Psyche Betroffener keine Rücksicht nimmt. Einmal wurde seitens Para Ink der Amoklauf von München im Juli 2016 für ihre Zwecke msisbraucht, in dem sie behaupteten, dass sie Tonaufnahmen hatten, die diese Tat ankündigten. Ein anderes Mal und da sprech ich von einem absolut gewissenlosen Verhalten, behauptete man, dass man Botschaften von Susanna F. erhielt, die im Mai 2018 umgebracht wurde. Man versuchte sogar oder hatte sogar Kontakt zu der trauernden Mutter hergestellt. Für so ein emphatie- und gewissenloses, absolut egoistisches und verachtungswürdiges Verhalten fehlt mir jeder Funke von Verständnis.

Aber was gewissenloses Verhalten angeht, so gibt es leider auch so manche Negativbeispiele in der Ermittler-Community, aber dieser Vorfall bzgl. Susanna F. schlug alles bisher bekannte und zeigte dabei ein wesentliches Problem auf: Der Umgang mit betroffenen und trauernden Angehörigen, die leider auch nicht selten zum Spielball für eingebundene "Medien" (Mz. Medium) werden. Ist aber ein anderes Thema und da kommt noch was bzgl. "Medium".

Trotz alle dem wollte ich mich vor einigen Monaten mit Mark privat treffen, um mit ihm über div. Punkte zu sprechen, da mich seine Meinung interessierte und ich ihm die Möglichkeit geben wollte, evtl. das ein oder andere richtig zu stellen. Leider brach der Kontakt über eine Mittelsperson ab, so dass ich das Vorhaben „beerdigen“ musste, obgleich Bereitschaft zu einem Treffen bestand. Das Thema "Ausnutzung aktueller Mordfälle/Attentate" wäre da auch zum Thema geworden.

Aufgrund alle dessen stufe ich das Para Ink-Format als eine nicht ernstzunehmende oberflächliche Popcorn-Unterhaltungsserie ein, denn sie wollen doch auch nur Grusel „verkaufen“, sich einen Namen machen, bejubelt werden und das Bedürfnis vieler in der Community „echtes“ Paranormales zu sehen, befriedigen. Und um „echtes“ Paranormales zu präsentieren, greifen so manche in die Kiste von Blendgranaten (vorsätzliche Fakes, zweifelhafte Aussagen u.a.) und leider sind auch so manche sehr leichtgläubig und fallen darauf herein bzw. lassen sich in ihrer Meinungsbildung manipulieren, wie weiter oben ja schon ausführlich geschildert wurde.


Ich könnte noch so einiges dazu äußern, da mir viel Material vorliegt, aber ich erspare es mir – zumal es wesentlich Wichtigeres für mich gibt (zB dieses hier, was mittlerweile zu einer Lebenaufgabe geworden ist) und die vorstehenden Zeilen sollen einfach ausreichen, um über das „Phänomen Para Ink“ in Kurzfassung zu berichten.



Euer Tom Pedall
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Mittwoch, 18. September 2019

Die kleine rumänische Hundeseele… #Auslandstierschutz #strassenhunde


Ich wurde im Frühjahr zusammen mit meinen vier Geschwistern im Unterholz am Rande eines Ackers geboren, der außerhalb einer Stadt lag. Mit der Zeit brachte uns unsere Mutter in eine kleine Höhle im Wald, wo es trocken war. Sie war oft lange weg, um auf Futtersuche zu geben. Die Zeit nutzten wir zum Spielen und zum Schlafen, um darüber zu vergessen, welchen Hunger wir hatten.

Eines Tages, als wir einmal außerhalb der Höhle uns aufhielten, humpelte ein alter großer Hund mit nur noch einem Auge und stark ausgeprägten Narben am Hals vorbei. Mit unseren knapp sechs Wochen liefen wir voller Neugierde zu ihm. Er blieb stehen und musterte uns. Als er sprach war er sehr warmherzig und sanftmütig aber auch warnend. Er erzählte uns, dass er einst jahrelang auf einem Hof gehalten wurde. An einer kurzen schweren engen Kette, die ihm in jungen Jahren angelegt wurde, aber trotz seines Wachstums nicht vergrößert wurde, so dass sie sich mit zunehmendem Alter in seinen Hals eingrub. Daher rührten auch seine Narben, von Wundmalen und Entzündungen. Als er 10 wurde, heute ist er 12 Jahre alt, kam ein junger Hund auf den Hof und nahm seine Stellung ein. Er selber wurde vom Hof gejagt und als er nicht gehen wollte, nahm der Bauer seine Schrotflinte und schoss auf ihn. Nicht genug der Schmerzen durch die Wunden am Hals, die nach Abnahme der Kette aufbrachen, so spürte er jede einzelne Schrotkugel die sich in seinen Hinterlauf bohrte. Trotz seiner Verletzungen und Schmerzen begann er zu rennen, soweit man es noch rennen nennen konnte und fand weit entfernt an einem Bachlauf einen Unterschlupf unter einer kleinen Hütte. Es war seltsam für ihn, verjagt und verletzt worden, obgleich er doch nichts falsch gemacht hatte. Sehnsuchtsvoll schaute er hinaus in die Abenddämmerung und langsam an wurde es dunkel und er schlief vor Erschöpfung ein. Mit den ersten Sonnenstrahlen erwachte er, auch weil er das Klappern eines Fahrrades hörte. Neugierig, aber auch mit Angst schaute er hinaus und sah, wie jemand ein Fahrrad an einen Baum abstellte und zum Eingang der Hütte ging, unter der er selbst lag. Die Schritte hielten plötzlich inne und dann sah er den Kopf eines alten Mannes vor sich. Weisse Haare und Bart, die die tiefen Furchen in seinem Gesicht verbargen. Der Mann schaute traurig auf ihn, besonders als er die blutenden Eintrittswunden der Schrottkugeln sah. Er stand dann auf und in die Hütte. Man hörte ein Rumpeln und Klappern und wenige Minuten später war er wieder zu sehen. Er legte eine Decke auf die Wiese, stellte da flache Schüsseln drauf und kam zum Hund zurück. Der alte Mann deutete ihm an, dass er doch herauskommen könne und sprach dabei sehr freundlich. Trotz seiner Furcht durch das Erlebte kroch er hervor und humpelte stark. Der alte Mann brachte ihn zur Decke, auf der eine Schüssel mit frischem Wasser, einem zerteilten Fisch und jede Menge Tücher lagen. War das echt für ihn? Er hielt inne, da er es nicht glauben konnte, dass das für ihn sein könne, aber es war so. Der alte Mann umsorgte ihn so gut er konnte und kümmerte sich auch um seine Wunden. Mit der Zeit baute sich Vertrauen auf und er durfte hier leben und einfach Hund sein. Abends saßen er und der Alte am Bach und schauten zusammen in den Sonnenuntergang. Er erlebte ein Leben, welches er so nicht kannte und was sich toll anfühlte. Nur eines Tages kam der alte Mann nicht mehr, nie mehr und er musste gehen, da das Haus abgerissen und er erneut verjagt wurde. Dies war vor wenigen Tagen und heute erzählte er uns seine Geschichte.

Er wusste nicht, wohin der Weg ihn noch führen wird, aber es wird noch ein hartes und beschwerliches Leben ein und er sich keine große Hoffnungen machen durfte, dass er noch viel älter wird.

Mit den mahnenden Worten, dass sie sich vor Menschen hüten sollen, da es nicht alle gut mit ihnen meinen verließ er uns humpelnd und wir schauten ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war.

Wenig später kam unsere Mutter zurück und die Zeit ging dahin. Wir wurden größer und immer forscher was das Erkunden der Umgebung anging. Dabei trafen wir auch hier und da auf Artgenossen und spielten und gingen gemeinsam auf Entdeckung und Futtersuche. Dabei stießen wir in der Nähe eines Dorfes auch auf Stellen, wo uns die Bewohner Futter und frisches Wasser immer hinstellten. Scheinbar hatte der Alte recht und es gibt doch auch gute Menschen. Die Wochen zogen sich so dahin.

An einem frostigen Morgen im Herbst fielen die ersten Schneeflocken, aber unsere Mutter war nicht da. Wir dachten uns nichts dabei und gingen unseren Erkundungen und der Futtersuche nach. Ich kam an einem großen Gebüsch vorbei als ich Pfoten reglos auf dem Boden liegen sah. Ging dann weiter und aus den Pfoten wurden Beine und je weiter ich um das Gebüsch herum ging, desto mehr sah ich. Was ich sah, zerbrach alles. Dort lag unsere Mutter auf der Seite in einer großen Blutlache und daneben ein blutverschmierter Spaten. Ich ging zu ihr und versuchte sie zu bewegen, aber kurz danach tauchten zwei Männer auf, die ein widerliches Grinsen im Gesicht hatten und mit einer Mischung auf Angst, Hass und Trauer rannte ich, ich rannte und rannte und stolperte dabei manchmal über Äste, aber ich konnte nicht aufhören zu rennen. Als ich zu erschöpft zum Weiterrennen war blieb ich stehen und blickte mich um. Ich war in der Nähe des Dorfes, wo Menschen lebten, die uns Futter und Wasser gaben. Aber ich konnte nicht an Nahrung denken, ich hatte immer noch das Bild vor Augen von unserer Mutter und dem vielen Blut. Hier konnte ich nun nicht bleiben, so dass ich mich entschloss zu meinen Geschwistern zu gehen.

Als ich an unserer Behausung ankam sah ich niemanden, aber dafür viele große Fußabdrücke und ein Gegenstand. Eine gebrochene Stange aus Holz mit einer Metallschlaufe. An der Metallschlaufe hingen Haare und ich musste feststellen, dass die Haare einem meiner Geschwister gehörten. Sind alle weg? Leben sie noch? Wo sind Sie? Ich weiss es nicht und ich versuchte der Spur nachzugehen. Bei der Fährtensuche war ich so konzentriert, dass ich bei der Überquerung einer Strasse den heranrasenden SUV nicht wahrnahm. Ich spürte einen heftigen Schlag gegen meinen rechten Hinterlauf und wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Ich landete in einem Graben und es wurde dunkel um mich herum.

Als ich wach wurde befand ich mich in einem Käfig, kaum 1x1 m groß und mit Fäkalien auf dem Boden. Ich blickte mich um und am liebsten hätte ich meine Nase zugebunden, da überall nur Fäkalien lagen und reihenweise solche kleinen Käfige, wie meiner, mit Artgenossen. Ich wollte aufstehen, aber es war nur schwer möglich, da mein Hinterlauf steif war.

Tag ein, Tag aus die gleiche Prozedur. Zwei Mal am Tag am ein Mann oder eine Frau und füllte unsere kleinen Näpfe auf. Das Futter schmeckte nicht, aber keiner will verhungern.

Es ist hier immer viel los und lautes Gebelle und Gewinnsel, außer wenn die Männer mit ihren Kitteln kommen breitet sich eine gespenstische Ruhe aus und man hört zwar hier und da ein Aufbellen und angstvolles Fiepen, aber es liegt Angst in der Luft. Ich habe von Zwingernachbarn gehört, dass diejenigen, die abholt werden, nie wieder gesehen werden. Bekommen sie die Freiheit? Keiner von uns kennt die Antwort.

Ein paar Tage später kommen wieder die Männer mit den Kitteln und bleiben vor meiner Tür stehen. Ich mach mich ganz klein und kauere mich in eine Ecke in der Hoffnung, dass sie sich mich nicht sehen, da ich keine Überraschungen mag. Es bringt nichts, sie zeigen auf mich, öffnen die Türe und packen mich nicht liebevoll, tragen mich hinaus in den Gang und sperren mich in einen mobilen Käfig. Voller Überraschung erkenne ich den alten Hund wieder, der auf mich und meine Geschwister traf. Unsere Freude über das Wiedersehen war nur von kurzer Dauer, da wir immer mehr Artgenossen in dem Käfig wurden.

Nach einigen Minuten wurden wir in einem kleinen Raum geschoben. Dann schloss man die Tür. Das Licht wurde ausgeschaltet und der Wagen fing an zu vibrieren, da wir alle anfingen zu zittern. Panik machte sich breit. Dann hörte man ein Klacken und ein leises Zischen. Kaum vernahmen wir das Geräusch, überkam mich die Müdigkeit und es wurde schwarz um mich…

Als ich wach wurde stand ich auf einer grünen Wiese mit Bäumen, einem Bach und viele spielende und sich des „Lebens“ erfreuende Artgenossen um mich herum. Schmetterlinge, Bienen und Vögel flogen um her und soweit die Augen reichten war es ein Ort, der Frieden ausstrahlte… und vor allem eines: Freiheit!

Namenlos ging er mit nicht mal einem Jahr über die Regenbogenbrücke, ohne auch nur die Chance auf ein wunderschönes Leben in einer liebevollen Familie zu erhalten oder einfach leben zu dürfen…“

Gewidmet den Straßenhunden von Rumänien und anderen Ländern sowie auch allen anderen Hunden, die abgeschoben und in Tötungsstationen ermordet werden!

verfasst von Tom Pedall, Wuppertal, den 18.09.2019


P.S. Dank vieler kleinerer und größerer privater Shelter/Tierheime, die wirklich auch seriös arbeiten und wo das Tierwohl im Vordergrund steht, gelangt zumindest ein kleiner Teil der „Straßenhunde“ in sichere Obhut. All jenen möchte ich Danke sagen, dass es Euch gibt, die kleine Archen der Hoffnung und Sicherheit betreiben und unterstützen, so dass eine solche Geschichte, wie die von mir verfasste, auch das ein oder andere Mal glücklich endet. Ich selber werde im kommenden Jahr wieder in Rumänien zu sein und zusamen mit Tierschützern dahin gehen, wo man sie vor Ort finden kann und natürlich auch wieder das Tierheim besuchen, wo wir dieses Jahr waren. Über die 2. Reise wird es auch einen Artikel und Podcast geben, wie über die erste Reise.

#strays #adoptnotshop #tierschutz #Auslandstierschutz #tieresucheneinzuhause #hunde #Straßenhunde

Donnerstag, 5. September 2019

Warum mache ich das Ghosthunting? #geisterjagd #paranormales #spuk

Eine Frage, die mir mitunter schon den Öfteren gestellt wurde und die man wie folgt beantworten kann: 


Natürlich um Menschen, die über Spukvorkommnise/paran. Phänomene berichten und oftmals auch Ängste haben, ihnen diese zu nehmen und den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen.

Aber es sind ja nicht nur Privatfälle, mit denen man sich beschäftigt, sondern auch Untersuchungen von Locations, Spukgeschichten, Durchführung von Langzeitprojekten, um u.a. Mythen/Ritualen, esoterischen Thesen und Vorstellungen auf den Grund zu gehen.

Gerade wenn es um Mythen, Rituale, esoterische Vorstellungen und Thesen geht sehe ich es auch als Aufgabe an, rote Linien eben in der Esoterik / Religionen zu überschreiten und jenes zu ergründen, wo andere Angst davor haben, um herauszufinden, was wirklich daran ist. Man ist in gewisser Weise ein Abenteurer.

Sehr oft bekomm ich zu lesen, dass wenn man sich mit Geistern und Dämonen u.a. beschäftigt bzw. sich durch Gläserrücken damit abgibt diese Konfrontation nicht überleben werde, mich einer Besessenheit aussetze oder sogar die Psyche schwere Schäden davontragen wird, weil ein Poltergeist oder Dämon mich heimsucht. Solche Warnungen stammen zum einen von Menschen, die in dem Glauben daran so gefangen sind, dass dies absolute Realität für sie ist (Dämonenbeschwörer, Schwarzmagier u.a.) oder von jenen, die diesen Thesen aufsitzen, weil man sie ihnen einsuggeriert hat oder zu guter Letzt noch von Menschen, die über drei Ecken von Opfern gehört haben. Aber natürlich auch von Menschen, die von eigenen Erlebnissen berichten; aber sind diese -gerade Dämonenerlebnisse- Erlebnisse von realen Dämonen oder basieren die Erlebnisse auf Vorkommnisse, die man in emotional aufgewühlten Momenten durchlebt und weil man es vielleicht nicht anders kennt durch Schilderungen im Internet dann als Dämonen-Phänomene einstuft? Gerade solche Vorkommnisse aufzuklären und denen auf den Grund zu gehen, sind eine Herausforderung im Ghosthunting, welches für mich einen wesentlichen Teil der Tätigkeit als Ghosthunter/Ermittler auch ausmacht. Dies bedeutet nicht, dass man den Betroffenen keinen Glauben schenkt, denn sie haben die Vorkommnisse so für sich auch erlebt (zB aufgrund einer Schlafparalyse), aber ist doch auch wichtig, dass man genauer hinschaut und hier und da einen anderen Denkansatz zur Lösungsfindung mit reinbringt.

Bei all dem was ich als Ghosthunter (und davor) schon gemacht habe, wo der ein oder andere externe „Kollege“, Medium, Geistheiler, Schwarzmagier, Relegionsfanatiker u.a. die haarsträubensten Warnungen aussprachen bzw. sprichwörtlich sich die Buxe füllen, wenn sie an ihre eigenen Warnungen glauben würden, da müsste ich schon zig Mal die qualvollsten Tode gestorben sein, Poltergeist- und Dämonenparties hier gefeiert werden und eine Goldquelle für Psychopharmaka-Hersteller sein. Nur ist all dies nicht Fall und man sollte lieber mal anfangen jene zu hinterfragen, aus welchen Beweggründen sie solche Warnungen aussprechen und ob sie da wirklich auch dran glauben. Da kristallisiert sich dann schnell auch mal so manch Unehrenhaftes heraus. Auch wenn man genauer nachhakt und regelrecht auf den Zahn fühlt kommt so manches Nichtparanormales oder gar Schaumschlägerei heraus. Leider ist es mitunter auch in der paranormalen / esoterischen Community so, dass wenn man sich bestimmte Betitelungen aneignet (Medium, Geistheiler, Schwarzmagier - nur um ein paar mal exemplarisch zu nennen), die Aussagen eine andere Gewichtung haben - mit manchmal fatalen Folgen für Dritte.


Auf den Zahn fühlen ist eine gute Überleitung zu einem der nächsten Artikel :-) und ich gebe einen Hinweis "Testergebnis 0,0% Übereinstimmung"

Euer Tom aus Wuppertal



Harry Potter Bücher = Teufelszeug?

Durch die Medien wabbert gerade so eine Meldung, wonach an einer Schulde in den USA die Harry Potter-Bücher verbannt wurden, da sie lt. eines Exorzisten Teufelszeug sind und die darin niedergeschriebenen Rituale und Zaubersprüche realistisch sind und funktionieren sollen. Eine Meldung, die zu absolutem Schmunzeln führt, wenn man aufgeklärt ist. Aber der Clou an der ganzen Sache ist doch, dass wenn ein Buch mit der Sammlung von Potters-Zaubersprüchen und Ritualen aus dem Mittelalter stammen und ein verstaubtes Exemplar in einer Bibliothek aufgefunden werden würde, sich Esoteriker & Co. darauf stürzen und den Inhalt als „echt“ deklarieren würden.

Dienstag, 16. Juli 2019

Ghosthunter/Ermittler & Gewissen, geht das? #geisterjäger #diegeisterjäger #spukort

Ich sichte gerade meine Aufzeichnungen über meine persönlichen Erlebnisse seit meiner Kindheit, die ich schon einmal niederschrieb. Diese will ich in einem der nächsten Podcasts in meinem YouTube-Channel veröffentlichen - um zum einen zu zeigen, dass auch ich meine Erlebnisse hatte und habe und zum anderen wäre es für die Zuhörer interessant und wer weiss, evtl. hatten die ein oder anderen auch ähnliche Erlebnisse, mal von den üblichen Phänomenen abgesehen.


Bevor ich zum Wesentlichen komme, erlaubt mir einige Ausführungen zur "Vorgeschichte":

Beim Lesen der  Niederschriften bin ich an einem Punkt bzw. Umstand hängengeblieben der einen Bezug zum 2. Weltkrieg hat und dabei geht es nicht um unsere bekannte Infrarot-Aufnahme aus dem Gebiet der Hürtgenwaldschlacht, sondern aus meiner Familie.

Meine luxemburgische Großtante und ihr Mann gaben während der Besetzung von Luxemburg in Echternach befreundeten Juden Unterschlupf und ich hatte erst kürzlich einen Kontakt zu einem der jüdischen Nachfahren. Was ich selber aber erst vor wenigen Wochen von meiner Mutter erfuhr war, dass mein luxemburgerischer Urgroßvater, der Vater meiner Großtante und ihrer Schwester, die meine Großmutter war, während der Besatzungszeit aus der Bevölkerung herausgepickt wurde und vor ein Erschießungskommando der Wehrmacht gestellt wurde. Zivilisten sollten erschossen werden, weil die Bevölkerung sich zu recht weigerte Namen von Mitgliedern der Luxemburger Resistance bekannt zu geben. Durch ein Eingreifen des Ehemannes meiner Großtante, der eine Respektsperson war und was zu sagen hatte, konnte verhindert werden, dass der Schießbefehl ausgesprochen wurde. Die Namen der Mitglieder der Resistance wurden nie verraten. Das tragische war, dass mein Urgroßvater, der vor den Gewehrläufen stand seit dem nie wieder ein Wort sprach und 1947 dann still starb. Mein belgischer Großvater musste sich vor den Häschern der Gestapo verstecken, da er aus einem Gefangenlager geflohen war und leider wurde er dann später doch aufgegriffen und musste Zwangsarbeit in einem Flugzeugmotorenwerk ableisten; er überlebte den Krieg, wie alle Angehörigen meiner Familie.

Seit meiner Jugend interessiere ich mich ja nicht nur für Paranormales, sondern auch besonders für Geschichte und ich mache auch keinen Hehl daraus, dass ich seit meiner Jugend politisch gesehen antirechts stehe und besonders ein Gegner von rechtsradikalen/rechtsnationalen Gesinnungen bin und Antisemitismus verurteile. Diese politische Haltung hat mir in der Frühzeit meiner Ghosthuntertätigkeit schon Ärger mit anderen "Kollegen" gebracht, die u.a. dem Selbstverwaltungs-/Reichsbürgertum nahestanden und vielleicht noch stehen.

Vielleicht fragt Ihr Euch gerade, was hat das denn mit Mystery und Paranormalem zu tun? Dass erkläre ich Euch nun:

Als Ghosthunter untersucht man viele Locations, die mitunter sehr geschichtsträchtig sind. Ich möchte auch nicht verschweigen, dass ich nicht abgeneigt wäre zB Orte wie die Wolfsschanze oder den Obersalzberg bzw. den Bunker unter der Berliner Reichskanzlei zu untersuchen. Sämtliche Orte sind aber geschliffen worden bzw. gesprengt oder überhaupt nicht mehr zugänglich. Es ist nun einmal so, dass man als Ghosthunter sich auch zu solchen Orten hingezogen fühlt, weil schon die  Möglichkeit besteht, dass man dort etwas interessantes aufnehmen könnte und genau dann fliegt lauthals der Vorschlaghammer auf den Tisch, der auf seinen Seiten das Wort "Gewissen" eingraviert hat. Denn angenommen man würde bei einer dieser drei Locations eine Tonaufnahme erhalten, die aufgrund des Gesprochenen und zu Verstehenden eine oder mehrere klare Antworten zu gezielten Fragen evtl. das Vorhandensein einer bekannten Person oder eines Angehörigen der Wehrmacht oder einer anderen deutschen Waffengattung nahelegen oder evtl. sogar bestätigen - die Aufnahme würde nicht publiziert werden. Ja ihr lest bzw. im Podcast hört ihr es richtig - es würde keine Veröffentlichung der Aufnahme erfolgen.

Der Drang eine interessante Aufnahme zu publizieren überwiegt nicht das Gewissen und die Verantwortung. Denn als Ghosthunter der paranormalen Phänomene nachgeht und Locations untersucht, ob es dort Hinweise auf Paranormales gibt hat man auch eine Verantwortung gegenüber jenen, die die Arbeiten und Ergebnisse verfolgen. Viel zu leicht kann man zur Meinungsbildung und Meinungsmanipulation beitragen, gerade auch dann wenn man  Gerätschaften aus der den "Ghosthunter-Spitzentechnologie-Werkstätten" einsetzt.

Und ich könnte es mit meinem Gewissen und der auch mir obliegenden Verantwortung nicht vereinbaren, wenn man aufgrund der Offenlegung der konkreten Ergebnisse vielleicht dann dazu beiträgt, dass diese oder jene Location zu einem Wallfahrtsort für Braunhemden wird.

Ferner gibt es auch Locations, wo man definitiv keine Genehmigungen für bekommt und dies habe ich nich erfunden, sondern weiss es u.a. aus der Korrespondenz mit der zuständigen Ansprechpartnerin des KZ Bergen Belsen. Orte, die ich persönlich niemals für eine Untersuchung aufsuchen würde. Auch da sollte man aus Gewissensgründen von einer solchen Abstand nehmen.

Wie denkt Ihr darüber?  Ist meine Haltung nachvollziehbar oder sagt ihr, die Ergebnisse müsste man veröffentlichen?

Euer Tom

P.S. Kennt Ihr schon die beiden YouTube-Kanäle und habt die Glocke aktiviert? Nein? Macht es, sonst verpasst ihr die neuen Videos :-)

Ghosthunter-NRWUP & RLP
https://www.youtube.com/user/GhosthunterNRWup
TomsTalkMystery
https://www.youtube.com/channel/UCQdEWdE_s_SL1BSIe4lAANA



Samstag, 13. Juli 2019

Gestresste Geister … ?

Wer mich kennt und meine Artikel bzw. Podcasts verfolgt wird sich bestimmt auch an einen Artikel erinnern, wo ich  über Poltergeister erzählte und darum bat, dass ihr mal versucht auch aus der Sicht eines Geistes auf die diesseitige Welt zu blicken, um so ein Gespühr dafür zu bekommen, dass so manche Phänomene die hinlängs als „negativ“ oder gar „gefährlich“ eingestuft werden, wohl eher das Resultat eines Missverständnisses sein können.

Einen solch ähnlichen Artikel haben wir hier vor uns: „Gestresste Geister … ?“

An sich kam mir die Idee zu diesem Artikel als ich über das Waverly Hills Sanatorium in den USA geschrieben habe. Waverly Hills Sanatorium sagt bestimmt den meisten von Euch etwas. Es gilt als einer der Hotspots für paranormale Untersuchungen mit einer potentiellen Möglichkeit auf interessante Aufnahmen. Ähnlich verhält es sich mit Leap Castle oder den Hellfire Caves in Irland, der Hoia Baciu Wald in Rumänien, um nur ein paar Locations zu nennen. Solche Locations sind zweifelsohne interessant für uns, die auch aktiv Ermittlungen / Untersuchungen vor Ort durchführen. Aber, nun kommt das große aber: Könnte ein zu oft durch Ermittler frequentierter Ort und Vornahme von Ermittlungen / Untersuchungen nicht evtl. auch dazu führen, dass man jene temporär vertreibt, die sich da aufhalten? Und ich meine nicht jene, die sich per se in einer temporären Schleife befinden und dauerhaft die gleichen Handlungen zur gleichen Zeit vollziehen.

Also wenn ich mich so versuche in die Position eines Geistes zu versetzen, der noch in einer Location vorhanden ist, weil er es beispielsweise interessant dort findet und dann immer wieder alle paar Wochen durch Ermittlerteams befragt und einem regelrechten Kreuzverhör unterzogen wird, dann könnte mich das auf Dauer schon stressen und auf den Keks gehen – da es ja oftmals die gleichen Fragen auch sind und dazu führen, dass ich mich dann eher verkrümel. Auch könnte doch die Möglichkeit bestehen, dass durch dieses Gefühl des Getresstseins wiederum Emotionen freigesetzt werden, was dann in einem Poltergeist-Phänomen mündet und zur Panik bei Ermittlern führt.

Eine lustige Variante wäre, dass sich Geister Logenplätze bei einer paranormalen Ermittlung sichern und gegeneinander wetten, was der eine oder der andere nun machen wird. Mal hier und da ein kurzer Jux für die Ermittler einbauen, die kreischend weglaufen, weil  Opa Egon der Ermittlerin an die Schläfe tippte und ihr ins Ohr ein leises „Buh“ hauchte. Oder mal ein Gerät herunterfällt, weil Kunibert damit klarmachen wollte, dass dieses teil total unnütz ist.

Aber wie ist denn Eure Meinung dazu? Habt ihr euch dazu mal Gedanken gemacht, ob zu viele Besuche von Ermittlerteams in kurzen Abständen eher kontraproduktiv sein könnten, da es Stress für dort vorhandene Seelen bedeutet? Sicherlich gibt es unter ihnen welche, die sich mitteilen möchten, aber ebenso auch welche, die ihre Ruhe haben möchten oder meint ihr nicht?

Dienstag, 9. Juli 2019

0300 Uhr Dämonenzeit ...

Oftmals liest man, dass man besonders in der Zeit nach 3 Uhr nachts von Dämonen heimgesucht werden kann, da sie ab dann eine erhöhte Aktivität haben und die Zeitspanne soll bis 0330 oder 0333 oder 0400 gehen. Da gibt es unterschiedliche Aussagen.

Wer mich kennt der weiss, dass ich nicht an Dämonen glaube, aber schieben wir das einfach mal beiseite und beschäftigen wir uns nur mit der Uhrzeit.

Also wenn sie nach 0300 Uhr auftauchen sollen, meint man dann Sommer- oder Winterzeit? Zudem, wie schaut es mit den Zeitzonen aus? Beispiel: Ich stelle mich auf spanischer Seite an die Grenze zu Portugal. In Spanien schlägt es 2:59 Uhr, dann mach ich paar Schritte und überquere die Grenze nach Portugal und da ist es dann 1:59 Uhr. Und genau da liegt auch das Problem mit dieser "These" der Dämonenzeit - denn im Grunde müssten sie dann mit den Zeitzonen mitwandern und Zeitzonen sind eine neuzeitliche Entwicklung. Und ich bezweifel, dass die da drüben oder da unten solche Errungenschaften übernommen haben oder haben die in der Dämonenmensa eine Uhr für jedes Land bzw. mehrere je Land, da ja auch mehrere Länder unterschiedliche Zeitzonen besitzen (zB USA). Die Zeitzonen gibt es seit dem 19. Jahrhundert und die Thesen mit der Dämonenzeit sind älter - von daher müssten sie sich zwangsläufig an die Zeitzonen angepasst haben, was ich doch sehr bezweifel.

Man darf bei allem aber auch nicht vergessen, dass die Zahl 3 eher etwas Religiöses hat und zwar hier mal ein Zitat von Wikipedia (Quelle): 

"In der christlichen Zahlensymbolik ist die Drei das Symbol für die Dreifaltigkeit (Trinität) Gottes aus Vater, Sohn und heiligem Geist. Andere Beispiele sind die Heilige Familie, die Heiligen Drei Könige und die Auferstehung Christi am dritten Tag.

Falls ihr nachts um oder gegen 0300 Uhr wach werdet, dann könnte eher mit einer inneren Uhr oder einem Biorhythmus zu tun haben oder einfach nur damit, dass man das stille Örtchen aufsuchen muss und seit dann froh, dass es in der Wohnung ist und nicht, wie damals bei meinen Großeltern in Belgien ein kleines Plumpsklo im Garten hinter dem Haus ist.

Euer Tom 

Draugr - Geister? Untote? #Mystery

Als ich letzte Woche mich mit unserem Jörg wegen eines Brainstormings zusammensass sprachen wir u.a. auch über Geisterglaube antiker Völker bzw. des Dark Ages und  da fiel der Name "Draugr" und ich dachte, der könnte einen kleinen Artikel wert sein, da sicherlich das, was sich dahinter verbirgt für Euch interessant sein könnte und wenn ja, werden wir das Thema bei einem neuen Talk zwischen Jörg und mir aufgreifen. Bevor ich nun weiterfahre eine kurze Erklärung für alle, die mit "Dark Ages" nichts anfangen können: Im europäischen Raum wurde je nach Region ein Zeitraum von 5. bis 10. Jahrhundert nach Chr. bezeichnet.

Draugr sind Geister bzw. auch je nach Region Wiedergänger  aus dem skandinavischen Volksglauben, die so vom Aussehen her nach dem "Übergang" weiterleben, wie sie vor dem Tode aussahen. Dies konnte dazu führen, dass jene, die während einer Schlacht durch Waffeneinwirkung starben, auch so mit den zugefügten Wunden den Lebenden erschienen. Die Erscheinungen waren körperlich, nicht wie bei Geistern, die eher als feinstofflich gelten, so dass man sich den Draugrn dadurch erwehren konnte, in dem man ihnen Kopf vom Rumpf trennte - ähnlich, wie man es von Zombiefilmen her kennt und sie dann verbrennt.

Dass der Glaube an die Existenz der Draugr in der skandinavischen Kultur sehr präsent war, davon deuten u.a. magische Rituale zu Bannung, Abwehrzauber, Amulette und Runeninschriften bei Gebäuden. Ferner wurden bereits bei Grabinschriften entsprechende "Bannrunen" genutzt - zu späterer Zeit wurde in den anderen Kulturen beispielsweise das Auftauchen von Wiedergängern dadurch verhindert bzw. versucht zu verhindern, in dem man Gräber mit Eisengittern einfasste.

Der Glaube an Geister ist sehr weit zurück in den Kulturen der Menschheit behaftet.

Euer Tom

 

Dienstag, 2. Juli 2019

PANABOX - Steve Huff legt nach ... sinnvoll? #geisterjagd #geisterjäger #ghosthunter

Gestern stieß ich bei Facebook auf ein neues Equipment von Steve Huff (Huff Paranormal); dem Erbauer des berüchtigten Portals, welches angeblich Geisterstimmen auswerfen lässt - hierüber habe ich u.a. in einem Artikel (Link Podcast) auch schon mal was geschrieben und welches vornehmlich von TV-/YT-Serien und jenen genutzt wird, die "Geister und Paranormales" dem Zuschauer und Interessierten "verkaufen" wollen. Denn eines ist nicht wegzuwischen: Dieses Gerät Portal ist ideal um Zuschauern zu suggerieren, dass man Antworten erhält; was aber vielfach verschwiegen wird ist der Fakt, dass das Portal eben nur mit einem angeschlossenen Gerät, einer sogenannten Quelle funktioniert und die Quelle ist keinesfalls ein Kontakthof, wo Geister andocken können, um sich zu äußern. Die Quellen arbeiten mit Datenbanken (mit integrierten passenden Wortschätzen) und man kann sogar eigene Sprachdateien einspielen lassen - von daher darf man sich nicht wundern, wenn manchmal auch neben den üblichen Auswürfen in englischer Sprache, eben auch deutsche Wörter/Sätze/Namen zu hören sind.

Bevor ich mich hier nun weiter über das Portal auslasse, welches neben so Gerätschaften wie die Spirit Box bzw. Ghost Radio und Trinity Box sowie dem Ovilus für wirklich realistische Untersuchungen nicht wirklich zu empfehlen ist, komme ich zur PANABOX.


Die PANABOX ist ein kleines handliches Gerät und sie basiert auf einem batteriebetriebenen Radio von Panasonic (RF-ND100R/R-036). Steve Huff hat es zu einer Ghost Box umgebaut, um es eben als solches zu nutzen und er sagt selber, dass es nur noch 10 Exemplare davon gibt (am 27.06. gab es noch 12, s. Bild oben).
 
Es wäre nicht Steve Huff, wenn er dazu nicht auch ein Vorstellvideo gemacht hätte, bei dem natürlich auch Antworten kommen. Wenn man sich die "Auswürfe" genau anhört, kommt jedenfalls nicht immer das heraus, was er einblendet und des Weiteren klingen die Auswürfe eher wieder nach Datenbank mit Random-Funktion und somit kein echtes Abscannen von Frequenzen. Ob man auch hier eigene Tondateien (wie u.a. beim Portal) hinterlegen kann, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich könnte es mir gut vorstellen und je nach gewünschtem Effekt, kann man natürlich auch passende Namen mit einpflegen.

Wenn man zudem weiss, dass Steve Huff seine eigenen Ergebnisse des "Portals", die er in unzähligen Videos präsentiert hat, gefaket hat - gibt einige Videos darüber, dann sollte es doch Klick machen. 

Man kann an sich sagen, dass sobald derartige Technik mit Datenbanken und Programmierung ins Spiel kommt, verliert die Untersuchung von paranormalen Phänomenen an Seriösität, denn niemand kann mehr zweifelsfrei dann behaupten, dass die Stimmen von Geistern stammen. Bei Ermittlungen ist es eher wesentlich, dass man die Fehldeutungsfaktoren so gut wie möglich minimiert - dies dann eben auch auf Kosten des Unterhaltungswertes, den solche Geräte natürlich mit sich bringen.

Und natürlich wäre es auch nicht Steve Huff, wenn er nicht wüsste, wie man damit Geld machen kann... gerade jetzt läuft noch eine EBAY-Auktion und der Preis für eine einzige PANABOX liegt aktuell bei 2.150 USD.


Okay, da es nur noch 10 Exemplare gibt, kommt schon der Faktor "Rarität" zum Tragen und für manche Ermittlerteams oder TV/YT-Serien sind solche neueste "Erfindungen" ein Muss... mal schauen, wo die PANABOX demnächst wohl auftaucht.

Aber mal im Ernst: 2.150 USD nach derzeitigem Auktionsstand, wirklich?

Nun kommt aber der Clou: Dank der Recherche eines Mitgliedes unseres Ghosthunter-Teams, dem Jörg, wurde entdeckt, dass das Ursprungsradio gebraucht auf dem japanischen Markt erst vor wenigen Monaten für sage und schreibe 800 Yen verkauft wurde.


Diese 800 Yen entsprechen nach aktuellem Kurs 6,55 € bzw. 7,39 USD. Zur Erinnerung: Das aktuelle Gebot liegt bei 2.150 USD.

Und noch etwas: Fällt Euch was auf? Evtl. nur ein Zufall... oder hat Steve Huff evtl. sich dort eines besorgt?



Im Grunde genommen muss man Steve Huff sogar auch dankbar sein, denn er zeigt auf, wie leicht man Geld mit Ghosthunter-Equipment regelrecht scheffeln kann und die Ratio und die Vernunft beiseite geschoben werden. Okay, natürlich gibt es eben auch die bereits angesprochenen TV- und YT-Serien, die derartiges Equipment dann auch einbauen, weil sie wissen, dass Geräte "ziehen", die angebliche Geisterbotschaften übermitteln. Zum anderen sind Serien auch eine willkommende Werbeplattform für Steve Huff. Im Grunde genommen eine Win-Win-Situation. Und wer sind die Leidtragenden von solchem Equipment? Menschen, die sich für echte paranormale Vorkommnisse und echte Kontakte mit Geistern/Seelen  sowie echte Dokumentationen interessieren!

Nur leider habe ich ein Gewissen und möchte auch durch die Arbeit als Ghosthunter und der Präsentation von Ermittlungen nebst Ergebnissen keinerlei "Geschichten" verkaufen; von daher wird Steve Huff an mir bzw. unserem Team kein Geld verdienen.

Euer Tom Pedall

Samstag, 29. Juni 2019

Dauerhafte Spendenaktion Auslandstierschutz / #Shelter #Tierschutz #Strays #geisterjagd

Spendenaktion Auslandstierschutz!

Diese beiden Tassen-Varianten A/B können erworben werden!


Der Kaufpreis beträgt je Tasse 10,00 € zzgl. Porto - hiervon gehen 5,00 € zu je 50% an folgende Tierschutzvereine, deren Schwerpunkt der Auslandstierschutz in Rumänien ist.

Notpfote Animal Rescue e.V.
Förderverein Tiernothilfe Siebenbürgen e.V.
https://www.facebook.com/tiernothilfesieben/ (Suceag bei Cluj)

Es ist eine belegbare "non-profi" Aktion und die Auszahlung an beide Vereine erfolgt immer am Anfang eines neuen Quartals (01.01., 01.04., 01.07., 01.10.).

Die Zahlungen können per Paypal erfolgen.

Diese Spendenaktion ergänzt unsere eigenen Aktionen, die wir aus eigenen Mitteln für den Auslandstierschutz aufwenden.

Bei Interesse am Erwerb einer der Tassen oder beiden, einfach eine Mail an: Ghosthunter-NRWUP@web.de

 Auf den Tassen ist übrigens unsere Bella abgebildet, eine ehem. rumänische Straßenhündin, die über die Notpfote Animal Rescue e.V. nach Deutschland ausreisen durfte.

Verantwortlich für die Spendenaktion ist Tom Pedall, PF 201906, 42281 Wuppertal